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Pappenheimer

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Freitag, 11. Mai 2018, 11:44

HONOURS OF WAR: Melle 1745

Am Herrentag hatte ich das Vergnügen mit meinem Schwiegervater eine Schlacht zu zocken, wo ich beinahe 1:1 sämtliche Einheiten auf dem Tisch repräsentiert habe.
Ich spielte den österr. Feldmarschallleutnant von Moltke und mein Schwiegervater den Lieut. General du Chayla.

Wir schreiben das Jahr 1745.

Nach der Schlacht bei Fontenoy erobern die Franzosen unter dem Maréchal de Saxe Tournai. Daraufhin ist das nächste Ziel Ghent.

Zum Entsatz wird von der alliierten Seite ein Korps unter dem FML Moltke entsandt.

Er verfügt über folgende Truppen:
CinC: FML Moltke (Dithering):
1) british infantry - independent

- 1 bn. Royal Scots (superior for Shooting, large)

2) allied cavalry under direct command of Moltke

- 3 sqn.s Rich's Dragoons (superior)

- 1 sqn. han. Leibregiment (small)

- 1 sqn. han. Dragoons (small)

- austrian hussars


CinC: Brigadier Thomas Bligh (Dep.)

Arriving in A) in column in turn 4

3) 1st Group under direct command of Bligh

- 1 bn. Bligh's Regiment (superior for Shooting, large)

- 3 sqn.s dutch cavalry

4) 2nd Group (Dep.) Brigadier "Bates"

- 1 bn. Handasyde's Regiment (superior for Shooting, large)

- 3 sqns. of austrian dragoons

- 4 sqn.s of dutch cavalry (large)



Doch die Franzosen lagern mit einem bedeutenden Korps auf der Straße nach Ghent. Du Chayla erwartet keinen Angriff und so sind seine Truppen wild zerstreut und vor allem die Brigadebefehlshaber seiner beiden Infanteriebrigaden, Talleyrand und Crillion müssen zuerst ihre Bataillone versammeln.

FRENCH




Lieut. Gén. du Chayla (Dep.)

1) Arquebusiers de Grassin - Independent

- 1 bn. (small)

Arriving in C) in turn 4

2) Col. Gabriel-Marie de Talleyrand - Brigade Normandie (Dep.)

- 4 bn.s Régiment Normandie

3) Marquis de Crillon - Brigade Crillon (Dash.)

- 4 bn.s Régiment Crillon

4) Louis de Biran ? - Brigade Berry

- 4 sqn.s Berry (inferior)

- 4 sqn.s other French horse (inferior)

5) Mestre de Camp De Castries - Brigade du Roy (Dep.)

- 4 sqns. du Roi (inferior)

- 4 sqn.s oher French horse (inferior)

6) Marquis de Charleval d’Auneuil - Brigade Royal Étranger (Dep.)

- 4 sqn.s Royal Étranger

- 4 sqn.s other French horse

7) French artillery - Independent
- 2 x light artillery
unlimbered and without Crew for 6 turns.

Du Chayla hatte zwei Trümpfe im Ärmel. Die Arquebusiers de Grassin, die unweit ehedem ein Schloss besetzt hielten und die Artillerie, wenn es den Verbündeten nicht gelang rechtzeitig durchzubrechen.

Zuerst aber rückte Moltke an der Spitze seiner Marschsäule die Prieure de Melle zu seiner Rechten liegen lassen vor.


An der Spitze The Royal Scots, dann Rich's Dragoons, gefolgt von 1 Esk. Leibregiment (mit den richtigen Modellen!), dann han. Dragonern und schließlich Nadasdy-Husaren (evtl. die richtigen Modelle).

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pappenheimer« (11. Mai 2018, 14:21)


Pappenheimer

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Freitag, 11. Mai 2018, 11:59

Mein Plan war mit meinen Truppen am Fluss entlang an Melle vorbeizuziehen und möglichst den großen Massen französischer Kavallerie aus dem Wege zu gehen.


Gesamtansicht, Runde 1.

The Royal Scots entwickelten sich zur Linie um mit überlegener Feuerkraft den Weg frei zu schießen. Die Franzosen reagierten auf ihre übliche Art. Crillion schickte zwei seiner Bataillone. Das erste wurde von einer Salve empfangen und der Bajonettangriff brach im Kugelhagel zusammen. Das Bataillon zog sich zurück. Das zweite Bataillon aber hatte mehr Erfolg und versetzte den Royal Scots immerhin einige Verluste, ehe es sich ebenfalls zurückziehen musste.


Das 2. Bataillon von Crillions Angriff kommt an meine Rotröcke.

Dummerweise bleibt nun der Vormarsch von meiner Vorhut stecken, da Rich's Dragoons mehrfach den Gehorsam verweigern. Crillion schafft es sein Bataillon, das vor Melle Stellung bezogen hatte so geschickt zu postieren, dass seine Salven ohne Mühe peu-à-peu meine beste Reiterei dezemiert, die sich dann zurückziehen muss.

Die Attacken von meiner übrigen Kavallerie werden auch gut pariert und über den Bach zurück geworfen.


Wilder Kampf an der Brücke.

Nur ein Flankenangriff auf eines von Crillions Bataillonen erschüttert ein wenig die französische Stellung und rettet die Royal Scots vor einem Flankenangriff.

Pappenheimer

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Freitag, 11. Mai 2018, 13:03

Nachdem meine Vorhut unter meinem persönlichen Kommando zurückgeworfen war, trafen meine Verstärkungen in Stärke von zwei Brigaden ein.


Die Verstärkungen zogen rechts von meiner Vorhut auch die Straße entlang.

Ich beschloss, dass es alles nichts half und ich schon zuviel Zeit verloren hatte. Wenngleich Talleyrand seine Brigade immernoch nicht hatte zusammenführen können, so war nun das Meiste der französischen Kavallerie so nahe heran, dass es meinen Truppen den Weg verlegte.
Bligh's Brigade sollte so schnell es ging über die Brücke vorgehen. Ich hoffte mit 2 Bataillonen das andere Ufer zu gewinnen und dann damit vorzurücken.

Doch da erwischte mich die Brigade Berry auf dem falschen Fuß (double move). Bligh's Reiterei wurde in Marschkolonne angegriffen und konnte nur noch einen Formationswechsel machen, keinen Gegenangriff aber reiten.


Das Regiment Berry attackiert Bligh's Niederländer. Beide Regimenter werden aufgerieben. Das Regiment Pons (in Rot), das hinter Berry Unterstützung liefert, bekommt aber durch die Flucht des Reiterregiments Berry auch einen Schrecken.

In der Folge zog ich meine erschütterten Truppen zurück und beschloss nun alles auf meine Reiterei am Fluss zu setzen. Dort stand nur ein einzelnes französisches Bataillon.

Zuvor war es aber doch zu verlockend den nun etwas exponiert stehenden Reitern von Biran's Brigade in die Flanke zu fallen.


Während die Nadàsdy-Husaren auf die Pons-Reiterei prallen, bemerke ich, dass die Franzosen unterdessen ihre leichte Artillerie besetzt haben. Sogleich beginnen die 4-Pfünder meine Truppen zu dezimieren, die auf die Distanz nicht zurückschießen können.


Meine Husaren werden in die Flucht geschlagen, aber auch Brian verliert sein letztes Regiment seiner Brigade.

Nun habe ich über 6 Runden damit verbraucht meine Truppen in Stellung zu bringen, aber auch der Feind hatte die Zeit geschickt genutzt und konnte die Übermacht an Infanterie ausspielen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pappenheimer« (11. Mai 2018, 13:13)


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Freitag, 11. Mai 2018, 13:51

Während "Bates" mit seinen zwei Reitereinheiten, seinen österreichischen Dragonern und niederländischer Reiterei, über den Fluss setzte, brachte Bligh sein verbliebenes Bataillon über die Brücke, um ein Bataillon der Brigade Crillion daran zu hindern zu starken Widerstand zu leisten. Damit wäre der Weg zumindest für meinen rechten Flügel frei gewesen.

Teil 1 des Planes klappte ganz gut, aber da schlug wieder unerwartet französische Kavallerie zu.


Doch was geschieht nun? Das Régiment du Roi fällt Bligh's Bataillon in die Flanke und es kann sich gerade noch ausrichten. Rechts im Hintergrund wird eines von Crillions Bataillonen von Bates Kavallerie in die Zange genommen.

Zwar werden die Reiter vom Regiment du Roi zurückgeschlagen. Aber Bligh's letzte Einheit wird in die Flucht geschlagen.
Im gleichen Augenblick überrollt Bates' Kavallerie Crillions Bataillon.


Die Ligne-Dragoner gehorchten, aber die Niederländer setzten nach und stürmten in das dahinter stehende Bataillon, das eine Salve feuern kann.

Zwar werden die Niederländer zum Rückzug gezwungen, aber auch das franz. Bataillon hält nicht stand, sondern wird sogar in die Flucht geschlagen. Die Fliehenden rennen in das hinter ihnen sich sammelnde Bataillon, das schon von den beiden Kavallerieregimentern auseinander genommen worden war. Das ist zuviel für die armen Teufel.


Das Resultat der heftigen Kämpfe auf meinem rechten Flügel. Ein britisches Bataillon und zwei französische sind zerschlagen.

Dummerweise kann Du Chayla eher auf 2 Bataillone verzichten als ich auf eines, da ich an Infanterie eh schwach auf der Brust bin. Obendrein hat die Verfolgung durch die niederländische Kavallerie dazu geführt, dass ich nun nur noch die Ligne-Dragoner auf dem Flügel zu stehen habe. Diese werden von einer grandiosen Salve aus den Mauern von Melle und der einzigen effektiven Aktion übrigens von Talleyrands ganzer Brigade zum Rückzug gezwungen. Auf ihre niederländischen Kameraden treffend, zwingen sie auch diese sich noch weiter zurück zu ziehen. X(


Bates hat nun seine ganze Brigade auf der anderen Seite des Baches. Doch nur noch die Infanterie, die allerdings auch schon durch die franz. Kavallerie Treffer abbekam, ist überhauptnoch einsatzbereit.

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Freitag, 11. Mai 2018, 14:19

Zwar wirkt der Durchbruch mit mehr als der Hälfte meiner Truppen auf der Straße nach Ghent nun illusorisch. Aber meine Truppen haben sich als besser erwiesen als gedacht. Die Chance war hauchdünn, aber bei den letzten Verlusten der Franzosen war es mit ein bisschen Glück möglich, die Moral der französischen Truppen zu brechen.

Die Arquebusiers de Grassin ärgerten mich mit ihrer puren Anwesenheit. Ich konnte es nicht riskieren, dass sie Bates Brigade im Rücken angriffen. Daher hatte ich die Royal Scots gegen sie entsendet. Doch die Arquebusiers hatten mehr Glück als ich mit Rich's Dragoons bisher, denn sie gehorchten immer und zogen sich einfach vor den Redcoats zurück ohne auch nur eine Kugel abzukriegen.

Crillion suchte wie bisher immer sein Heil im Angriff.


Eines seiner letzten zwei Bataillone stürmte auf Bates Infanterie zu. Aber schon die erste Salve der Rotröcke machte die armen Kerle fertig.

Im selben Moment setzten 2 meiner berittenen Einheiten endlich wieder über den Bach. Das hannoveranische Leibregiment sollte eigentlich nur Rich's Dragoons Unterstützung liefern, wurde aber seinerseits von französischer Reiterei angegriffen.


Ein wilder Reiterkampf.


Und das Ergebnis: das Leibregiment wird in die Flucht geschlagen. Das franz. Regiment Mestre de Camp muss sich nur zurückziehen, durchquert dabei allerdings das zweite Regiment der Brigade Étranger, das dadurch den Kopf verliert und in die Flucht geschlagen wird.

Es hilft alles nichts. Auch wenn ich am Schluss 1 Bataillon und 1 Kavallerieregiment in die Flucht geschlagen habe, so habe auch ich wieder eine Reitereinheit verloren. Außerdem habe ich nicht geschafft auf der Straße durchzubrechen.



Finale: ein paar Bauern bringen ihre Kuhherde in Sicherheit. Royal Scots rennen nämlich sinnlos den Arquebusiers de Grassin hinterher.

Wir haben die Schlacht zu einem Unentschieden erklärt.
Strategisch war es aber eine Niederlage für mich, da Du Chayla meinen Durchbruch nach Ghent verhindert hatte.

Wie beim historischen Gefecht, allerdings mit deutlich höheren Verlusten für die Franzosen, können die Franzosen ihre erste Krise überwinden. Zumindest ein Teil ihrer Infanterie, die dem Feind am nächsten stehenden Bataillon Crillions schaffen es eine sinnvolle Verteidigung zu installieren.

Verluste:
Alliiere
4 Einheiten (1 verbliebener Punkt vor dem Brechen der Moral)
Franzosen
6 Einheiten (2 verbliebene Punkte)

Spielzeit:
3 Stunden mit 2 Spielern

Taktisch wohl die schwerste Partie, die ich bisher gespielt habe. Aber auch sehr reizvoll. Es hätte ja auch am Ende beinahe geklappt. Viel Pech hatte ich am Anfang. Kein Wunder mit nem Dithering Commander (Moltke) im Sattel. Die ersten 3 Runden kam ich garnicht in die Puschen, sondern steckte fast nur Verluste ein.

Maréchal Davout

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Freitag, 11. Mai 2018, 18:06

Endlich wieder eine Schlacht - toll! Bilder sind teils etwas unscharf, aber ich freue mich immer wieder bei Schlachtberichten von dir :) Mehr später, da ich zurück an den Schreibtisch muss.

Pappenheimer

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Freitag, 11. Mai 2018, 22:27

Das mit den Bildern tut mir auch echt leid. Hab halt gleichzeitig gespielt und fotographiert und wollte diesmal wirklich die anvisierte Zahl von Runden schaffen, wusste dass mein Schwiegervater bis zum Abend nur Zeit hatte. Daran liegt's.

Freut mich, dass es Dir dennoch gefällt. Ihm hat's zum Glück auch viel Spaß gemacht.

Maréchal Davout

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Samstag, 12. Mai 2018, 08:45

Das mit den Bildern tut mir auch echt leid. Hab halt gleichzeitig gespielt und fotographiert und wollte diesmal wirklich die anvisierte Zahl von Runden schaffen, wusste dass mein Schwiegervater bis zum Abend nur Zeit hatte. Daran liegt's.

Freut mich, dass es Dir dennoch gefällt. Ihm hat's zum Glück auch viel Spaß gemacht.
Ja, dass ist ja auch immer schwierig sich auf die Schlacht zu konzentrieren und gleichzeitig zu fotografieren. Aber fast alle Bilder sind doch gut genug und besser so, als kein Bericht!

Die Schlacht las sich wirklich spannend. Ein Wildes hin und her... :D

Pappenheimer

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Montag, 14. Mai 2018, 09:03

Ein Wildes hin und her... :D

Ja, unheimlich wild.

Wahrscheinlich weil es eben nicht das standardmäßige Vorrücken zweier Schlachtlinien aufeinander ist.

Ich lese ja sooft Spielberichte mit zwei Armeen, jeweils mit den selben Einheitentypen, jeweils gleichmäßig verteilt. Boah, wie langweilig! :sleeping:
Dann doch lieber Szenarien von Schlachten, die so unregelmäßig sind, dass man am Ende nicht mehr sagen kann, woran es wirklich gelegen hat, dass man verlor.