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Willibrordus

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Sonntag, 1. Juli 2018, 11:42

Super Review! Der Bausatz gefällt mir echt gut und die ganzen Umbaumöglichkeiten sind der Hammer. Gerade die ganzen "komischen" Prototypen am Ende des Krieges sind super vom Wargaming/Modellbau-Standpunkt her.

Maréchal Davout

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Sonntag, 1. Juli 2018, 15:01

Ja, wieder eine sehr schöne Review!

SiamTiger

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Dienstag, 3. Juli 2018, 07:27

Um die 38(t) Woche abzuschließen gibt es heute den Hetzer Bausatz von Warlord Games. Da der Bausatz eine breite Auswahl an Varianten abdeckt, setzt diese Review auf den Hetzer Zug, so dass ich alle drei Versionen bauen kann; den Hetzer, den Flammpanzer und Aufklärungspanzer 38(t) mit 2cm FlaK 38.

Der Artikel ist zu lang für's Forum, daher vollständig hier: https://www.chaosbunker.de/?p=16587&lang=de

Abschließend noch ein paar Bilder der fertig gebauten Panzer, beginnend mit dem Jagdpanzer 38(t).

Der Flammpanzer 38(t).

Und der offenen Variante inklusive eines Bildes des Bergepanzers mit einer deutschen Artilleriebesatzung.


FazitEin Vorteil dieses Bausatzes ist sicherlich die breite Anzahl an Varianten. Das ist (leider) gar nicht so häufig mit den Warlord Games Bausätzen, besonders bei den von Italeri beigesteuerten Fahrzeugen (mit Ausnahme des Churchill), da es meist der Panzer auf der Box ist und das war es dann. Die Warlord Games Bausätze selbst sind deutlich spielerfreundlicher, wobei die Italeri Bausätze eben zeigen, dass sie ihre Wurzeln im Modellbau haben. Und das ist auch das eigentliche Problem mit diesem Bausatz. Ja, man hat zwar die ganzen Optionen, aber es ist vergleichsweise viel Arbeit für einen Spieler, dazu noch die schlechte Passform, die zusätzliche Arbeit mit den Auffassungen und die historische Ungenauigkeiten. Das dämpft das Erlebnis ungemein.
Mit der offenen Bergepanzervariante bringt der Bausatz zwar einiges Potenzial für weitere Umbauten, wie bspw. der 15cm s.I.G 33/2 (Sf) auf Jagdpanzer 38(t) oder Bergepanzer mit Räumschild, und einigen weiteren verrückten Papierpanzern und Prototypen mit Raketenwerfern, oder auch Varianten mit Sd.Kfz. 222 Turm. Aber das tröstet trotzdem nicht über die Gussprobleme und die schlechte Passform hinweg, besonders nach den wirklich gelungenen Panzer 38(t) und Marder III Bausätzen, bin ich hier mit diesem Set nicht zufrieden. Der Rubicon Hetzer ist weniger Arbeit für einen vergleichbaren Preis und gibt einem, besonders wenn man "nur" einen Jagd- oder Flammpanzer bauen möchte, einfach die bessere Bauerfahrung.

Regulator

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Dienstag, 3. Juli 2018, 07:32

Vor allem die letzte Variante ist sehr interessant. Auf Basis des Hetzers bzw. Panzerkampfwagen 38 (t) sollte es am Ende ja noch einige mehrere Varianten inkl. Transporter geben. Danke wie immer für's Review! :thumbsup:
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SiamTiger

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Montag, 9. Juli 2018, 10:59

Zusätzlich zur Review zum Starterset von Warhammer Underworlds: Shadespire, werde ich die Erweiterungsboxen mit den Kriegerscharen in zweier Sets abdecken. Diese Woche geht es mit der Grabwache und Eisenschädels Jungz los.
Die Grabwache hatte ich mir gekauft, da hatte ich noch gar kein Shadespire. Eigentlich wollte ich damit, in Kombination mit der Deathrattle Starterbox, eine kleine Fantasy Untotenhorde aufstellen. Mittlerweile gibt es die Grabwache auch ohne die Shadespire Inhalte als Easy-to-Build Set zu kaufen.
Aber zurück zum Thema. Games Workshop bietet die Erweiterungsboxen zu je 22,50 EUR an. Alternativ ohne die Underworld Karten für 20 EUR. Die Grabwache ist dabei die größte Kriegerscharf der bisher erschienenen Boxen mit 7 Modellen.
Es ist ein Kartendeck mit 67 Karten enthalten, die schlüsseln sich wie folgt auf; 7 Karten für die Krieger, 29 einzigartige Karten für die Untoten selbst und 31 universelle Karten (aufgeteilt auf Missionsziele, Aufwertungen und Listen), welche von allen Warhammer Underworlds Banden verwendet werden können.
Die Miniaturen sind auf zwei Gussrahmen verteilt und als Easy-to-Build / Push-Fit konzipiert, so dass ihr keinen Kleber benötigt um diese zusammenzubauen. Das Plastik ist dabei knochenfarben eingefärbt, passend zu den Skelettkriegern. Der Guss ist gut, es gab nur wenige Gussgrate und eine kleine schwarze Verfärbung auf der Rückseite einer Base eines Bittstellers (Es ist wirklich nur eine Verfärbung, kein Verzug oder Beschädigung des Gusses. Nach der Grundierung / Bemalung wird das nicht mehr zu sehen sein).
Der Anführer der Grabwache ist der Grabwächter, im langen Umhang und mit Speer bewaffnet. Da es sich bei dem Speer um eine lang Waffe handelt, hat er auch eine Reichweite von 2. Die gesamte Kriegerschar ist in einem dunklen Mittelalter Fantasystil gehalten. Mit abgewetzter Kleidung, abgetragener und abgenutzter Ausrüstung, hat man ein sehr unverkennbares, düsteres Aussehen, nicht nur untote Truppen eines anderen Volkes. Der Grabwächter ist das wichtigste Modell deiner Kriegerschar, noch wichtiger als die Anführer anderer Banden, da er in der Lage ist gefallene Krieger wieder auferstehen zu lassen. Und das ist auch gleich seine Anforderung daran angespornt zu werden, dass zwei befreundete Modelle wieder ins Spiel gebracht wurden.
Mit einem Metallreif als Krone und einer Keule in der Hand, ist der Staubprinz der "Stellvertreter" des Grabwächters. Er wird angespornt, wie alle anderen der Grabwache, durch auf das Schlachtfeld zurückkehren.
Der Schnitter, eine klassische Untotepose, als Sensenmann mit entsprechend großer Sense. Die die entsprechende Reichweite würde man vermuten, dass er ähnlich wie der Speer eine Reichweite von 2 hat, aber stattdessen treffen seine Attacken alle angrenzenden Gegner.
Mit einem schweren Zweihänder bewaffnet erhält der Champion die Regel Spalten auf seine Attacken, und macht es so seinen Gegnern schwerer seine Attacken abzuwehren oder auszuweichen.
Den Kern der Grabwache bilden die Bittsteller. Drei unterschiedliche Posen mit den gleichen Regeln. Mir gefallen insbesondere die zweite und dritte Pose. Die Zweite hat dieses klassische Skelettkrieger aussehen, wie aus den alten Stop-Motion Filmen und die Dritte verkörpert die Sonderregel der Untoten, das Auferstehen von den Toten. Tolles Einbinden der Regeln in eine Miniatur.
Und die komplette Kriegerschar aus sieben untoten Kriegern.
Die Designabteilung hat einen wirklich guten Job mit den Modellen gemacht. Dynamische und abwechslungsreiche Posen. Aber zwei der Modelle sind mir besonders aufgefallen, da diese etwas anfällig für Beschädigungen sein dürften. Das liegt an der "dünnen" Knochenstruktur, weshalb man etwas vorsichtig mit den Untoten sein muss. Besonders mit diesen Beiden. Der Schildarm des Bittstellers und die Oberschenkel des Schnitters sind recht dünn, was man auch beim Zusammenbau merkt, dass das Material entsprechend nachgibt. Da wir von Plastik sprechen, kann es im Notfall geklebt werden. Eventuell möchtet ihr aber auch noch ein paar Lumpen um die Stellen modellieren um die mögliche Bruchstelle zu verstärken oder ihr seid einfach extra vorsichtig.
Ein kurzer Vergleich mit ein paar anderen Untoten oder Skelettminiaturen. Von links nach rechts, ein untoter Frostgrave Kultist, ein Mantic Games Kings of War Skelett, das Shadespire Modell und ein klassisches Warhammer Skelett.
Zu den Karten, hier könnt ihr euch in der Karten-Bibliothek das gesamte Deck anschauen. Die Kriegerschar der Grabwache ist die mit der höchsten Mannstärke und wird angespornt dadurch, dass sie wieder auf das Spielfeld zurückkehrt, weshalb man möchte dass sie ausgeschaltet werden damit man sie verstärkt ins Spiel zurückbringen kann. Dieser Gedanke findet sich in vielen der Karten wieder, weshalb man anstelle die einzelnen Modelle schwerer zu töten macht, eher auf Verbesserungen des Schadens oder der Bewegung geht. Wer jetzt denkt, Ha! ich schnappe mir da einfach die Missionsziele, sollte bedenken dass die noch nicht angespornten Untoten lediglich eine Bewegung von 2 haben und man bei Shadespire nur 3 Spielzüge zur Verfügung hat. Also braucht man einen anständigen Plan. Nutze die Aktivierungen bedacht, kombiniere Listen und Upgrades um deine untote Horde dorthin zu bewegen wo du sieh brauchst. Für Anregungen zum Deckbau könnt ihr auf der Community Seite zu Shadespire euch verschiedene Builds anschauen, darunter auch das Warhammer World Grand Clash I - Top Build.
Zum Abschluss noch einmal die komplette Kriegerschar der Grabwache. Man sieht die kleine Verfärbung an der Baserückseite des Bittstellers, aber wie oben bereits erwähnt, nach der Grundierung / Bemalung sieht man diese nicht mehr.
Fazit
Mit dem Hintergrund von Shadespire, als Stadt welche von Nagash verflucht wurde, macht es einfach nur Sinn, dass eine Untote Kriegerbande Teil des Spiels ist. Und mit der Sonderregel wieder auferstehen zu können spielt sich die Grabwache auch gänzlich anders als alle anderen Banden, ist dabei aber sehr treu dem Untoten-Thema.
Der Preis von 22,50 EUR für die Erweiterungen, die alles enthalten was man zum Spielen benötigt, ist fair gewählt. Es ist etwas teurer als eine reguläre Skelettkrieger Box für 20 EUR, aber man hat Helden und einzigartige Posen, die einzeln deutlich mehr kosten würden. Verglichen mit Blood Bowl oder Necromunda, wo man die Kartenstapel usw. noch zusätzlich kaufen muss, ist Shadespire eines der günstigsten Scharmützelsysteme mit Citadel Miniaturen.
Mit Blick auf die Miniaturen ist die Box gelungen. Man hat dynamische, erschreckende Posen mit recht realistischen Proportionen. Der Guss ist auf dem von Games Workshop gewohnten Niveau und mit Push Fit sehr einfach zusammenzubauen. Das "Stabilitätsproblem" der Knochen, damit schlagen sich Spieler von Untoten schon immer herum, unabhängig davon auf welches System / Hersteller sie setzen, sofern man nicht auf eher bullig modellierte Skelette setzt. Daher besorgt euch eine passende Schaumeinlage und seid mit der entsprechenden Vorsicht bei der Sache, dann könnt ihr Schaden aus dem Weg gehen.
Warhammer Underworlds ist eine Marke von Games Workshop.

Karma Kamileon

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Montag, 9. Juli 2018, 11:40

Schöner Blick aufs Produkt wie immer. Zusätzlich noch auf Miniaturen, mit denen ich schon ewig liebäugele, und wohl auch weiter liebäugeln werde. ;) Weiter so.

SiamTiger

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Dienstag, 10. Juli 2018, 11:03

Weitere Plastikboxen werden für das neue Oathmark - Battles of the Lost Age System von Osprey Games und Northstar Miniatures vorgestellt, darunter auch die neuen Elfen.
Ich konnte mir auf der Salute einen Gussrahmen der Box für diese Review besorgen. In der kompletten Box sind 6 dieser Gussrahmen für insgesamt 30 Modelle im 28mm Maßstab enthalten. Der Preis liegt bei 25 GBP. Wie man sieht enthält der Gussrahmen genügend Teile um daraus Speerträger, normale Soldaten mit Handwaffe und Schild sowie Bogenschützen zu bauen. Es sind außerdem Teile für den Standartenträger und Champion enthalten. Außerdem liegen der Box noch 30 eckige 25mm-Bases von Renedra bei.
Der Guss ist gut gemacht, nur wenige Gussgrate und der Platz im Rahmen ist gut genutzt. Jeder Rahmen kommt mit fünf unterschiedlichen Körper in Kettenrüstung, sieben Schwertarmen, fünf Armen mit Speer, fünf Armpaaren für Bogenschützen, fünf Nebenhände und fünf unterschiedliche Schilde, außerdem noch zehn unterschiedliche Köpfe und ein paar weitere Kleinteile (Federn, Köcher, Dolche).
Da ich wegen des einen Gussrahmens nur fünf Körper für diese Review habe, muss ich ein wenig haushalten. Nach dem Entfernen der Gussgrate geht es mit den fünf unterschiedlichen Körpern der Elfen los.
Zwei der Elfen werden Bogenschützen. Es gibt fünf unterschiedliche Armpaare, manche mit gezogenem Pfeil und Bogen, andere in wartender oder nachladender Pose. Ich war mir erst unsicher ob der Pfeil innen oder außen aufgelegt wird, aber nach einem kurzen Blick auf ein paar Bilder und Illustrationen, habe ich mich für links der Hand und Bogen entschieden.
Die restlichen drei Krieger werden zum Speerträger, Standartenträger und Champion mit Schwert gebaut, so dass alle Waffenoptionen abgedeckt sind.
Da die Körper nun fertig sind, folgen die Köpfe. Ich habe mir fünf der insgesamt zehn unterschiedlichen Köpfe rausgesucht. Dabei zwei ohne Helm für die Bogenschützen um die leichtere Rüstung zu zeigen und drei Spitzhelme für den Rest. Der Champion erhält noch eine zusätzliche Helmzier um etwas hervorzustechen.
Jetzt ist der kleine Trupp fast fertig, es fehlen nur noch die Kleinteile, wie Köcher, Schilde und der Helmschmuck des Champions.
Wie lassen sich die Oathmark Elfen mit anderen Fantasy-Miniaturen? Der direkte Vergleich mit den Oathmark Zwergen im ersten Bild, dann mit den "Verwandten" aus der Frostgrave Reihe und einem Fireforge Men-at-Arms, sowie im dritten Bild mit ein paar Warhammer Miniaturen eines Elfen, Tiermenschen und Orks.
Wie man sieht sind die Fünf schon eine kleine Kriegerbande. Eine ganze Box ergeben hier zügig drei anständige 10er Regimenter.
Fazit
Die Elfen wurden von Michael Anderson modelliert, der auch schon die Pike&Shotte Landsknechts für Warlord Games gemacht hat, und man hat hier wieder ein recht rundes Produkt auf dem Tisch. Ein gelungener, klassischer Elfenstil, wie man ihn aus vielen Fantasy-Büchern und Geschichten kennt - hochgewachsene, schlanke Gestalten. Zusammen mit den ebenfalls verfügbaren Zusatzblistern mit Zinnmodellen und der kommenden Plastik-Kavallerie, hat man hier Zugriff auf eine komplette Armee zu moderaten Preisen. Damit hat man hier nicht nur für das kommende Oathmark-System selbst eine gute Ausgangslage geschaffen, sondern setzt auch ein starkes Zeichen in Richtung Konkurrenz. Damit zielt man wohl nicht direkt auf die Generation Age of Sigmar, aber potenziell im Bereich der 9th Age Community oder Kings of War Spielern, da diese Elfen doch aus meiner Sicht ansprechender sind als Mantics eigene, eher zierlichen Elfen.
Mit 25 GBP für 30 Modelle orientiert man sich hier an einem üblichen Preisband für Plastikmodelle am Markt. Wenn die Kavallerie passend ausfällt und man die Reittiere überzeugend hinbekommt, dürfte das zusammen mit ein paar passenden Charakteren eine attraktive Range werden. Wem Oathmark nicht zusagen sollte, findet hier eine gute Ausgangsbasis für A Fantastic SAGA oder die kommende SAGA Fantasyerweiterung, oder andere noch größer angelegte Fantasy Regelwerke.

SiamTiger

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Donnerstag, 12. Juli 2018, 08:03

Wo Chaos und Zerstörung ist, können die Orruks nicht weit sein. Daher recht nah an den Absichten und Motivation mit den Kriegerscharen der Khorne Bloodbound (Reavers und Unholde), schauen wir uns doch in dieser Review zu Eisenschädels Jungz einmal an was Grün von Rot unterscheidet.
Am Anfang der Woche begann die Berichterstattung zu den Shadespire Banden mit der Grabwache.
Eisenschädels Jungz ist eine 4 Orruk starke Kriegerschar Erweiterung für Warhammer Underworlds Shadespire und kostet 22,50 EUR. Sie kommt mit zwei vorgefärbten Gussrahmen (in passendem Ork-grün), einem Kartenstapel und einer kurzen Bauanleitung.
Das Kartendeck umfass 64 Karten, davon 4 Karten für die Bande selbst, 29 einzigartige Karten für die Orruks und 31 universelle Karten (aufgeteilt auf Missionsziele, Aufwertungen und Listen), welche von allen Warhammer Underworlds Banden verwendet werden können.
Wie alle Shadespire Miniaturen sind auch diese hier Push-Fit, können also ohne den Einsatz von Kleber zusammengebaut werden. Außerdem sind die Bases vorgestellt, somit benötigt man im Grunde nur noch Pinsel und Farben um die Modelle fertigzustellen und keinen Bastelleim oder Streu (zumindest nur optional). Der Guss ist sehr gut, mit scharfen Details und optimaler Ausnutzung des Platzes innerhalb des Rahmens.
Fangen wir direkt mit dem Boss an - Gurzag Eisenschädel. Er verleiht der Truppe auch seinen Namen. Alleine durch die Größe sticht er bereits hervor, selbst unter Orruks. Als Anführer klar durch den Mantel gekennzeichnet (das scheint ein Ding zu sein bei Shadespire wenn man es mit Stahlherz und dem Grabwächter vergleicht), und einem schweren Boss-Spalta in jeder Hand. Das Modell wirkt sehr imposant mit der sehr starken und wilden Pose Mir gefällt auch der Wolfspelz auf der Schulter. Gurzag wird angespornt dadurch dass er Schaden erhält. Das ist die allgemeine Voraussetzung in der Orruk Bande und sorgt dafür dass sie schneller und aggressiver agieren, als bspw. die Reaver, die erst nach 3 Verlusten im Spiel angespornt werden.


Kloppa ist ein weiterer Orruk der sich für zwei einhändige Waffen entschieden hat. Er trägt sogenannte Matschaz und kann damit den Gegner bei kritischen Treffern zurückstoßen. Die Eisenrüstung ist im Stil der Schwarzorks der 7. Edition von Warhammer Fantasy Battles aus 2007 gehalten (die heißen jetzt 'Ardboyz in Age of Sigmar).
Auch Hakka zieht mit zwei Waffen in die Schlacht, zwei Spalta in diesem Fall mit denen er Zugriff auf Spalten hat. Mit einem sehr präsenten "Stahlkiefa", wie sie von Bossen und Chefoberbossen getragen wird, könnte man fast meinen, dass er der Anführer wäre. Mit dem Namen Eisenschädel würde man auch eher erwarten, dass Gurzag eine Stahlplatte am Kopf trägt wie Kloppa oder eben den "Stahlkiefa" wie Hakka ihn hat. Aber es ist Plastik, von daher ist ein Kopftausch das geringste Problem.
Der letzte im Quartett ist Knochenschneida mit einem beidhändigen großen Spalta.
Und die gesamte Bande, mit dem wilden Mix an Waffen und den schweren, eisernen Rüstungen.
Da es sich hier um 'Ardboys / Schwarzorks handelt, sind sie die größten der Orks / Orruks. Das kann man am ersten Bild im Vergleich mit einem alten Space Ork Goff Boy und einem Ork Boy der 6. Edition deutlich sehen. Andere Firmen bieten ebenfalls Orks an, links ist einer von Wargames Factory zu sehen, rechts dann der Mantic Games Orks aus dem Kings of War Sortiment.
Wie bei allen den Karten könnt ihr diese in der Kartenbibliothek auf der Underworld Community Seite nachsehen. Dort findet ihr auch beliebte und effektive Deckbuilds, u.a. von Turnieren. Dort gibt es (zumindest auf Englisch) auch den Build des AdeptiCon 2018 Grand Clash Siegers.
Die Kriegerschar setzt auf eine sehr aggressive Aufstellung. Man muss erst einmal Lebenspunkte verlieren um die Modelle anzuspornen. Sie haben eine mittleren Bewegung von 3, kommen auf Augenhöhe was die Verteidigung angeht mit den Stormcast Eternals und haben sogar noch einen Krieger mehr auf dem Brett. Ich würde sie daher in der Mitte zwischen den beiden Starterbanden werten. Nicht so zerbrechlich wie die Reaver, aber entsprechend agiler als die Stormcast. Mit 4 Lebenspunkten pro Modell und sogar 5 für den Anführer kann man auch mal defensiv Spielen - falls es nötig ist. Ich denke das macht die Bande recht Einsteigerfreundlich. Das Kartendeck belohnt auch eine aggressive Spielweise, da man so ein paar der Missionsziele vergleichsweise einfach erreichen kann (z.B. Ruf des Waaagh! und Da sin’ mehr von uns).
Und dann noch ein Gruppenbild von Eisenschädels Jungz.
Fazit
Es gibt ein paar sehr unterschiedliche Gründe für die verschiedenen Rassen der Warhammer Welt nach Shadespire zu kommen. Zwar klingen der ewige Kampf und das Blutvergießen sicherlich eher nach Khorne, aber das spricht die Orruks und ihren Waaagh! nicht weniger an. Außerdem sind Orks solch ein grundlegender Bestandteil der Warhammer-Geschichte, dass einfach etwas fehlen würde, wenn sie nicht dabei wären.
Die Box kostet 22,50 EUR, so wie die anderen Erweiterungsboxen und ist ebenfalls als reguläres Easy-to-Build Set ohne die Shadespire Inhalte für 20 EUR erhältlich. Verglichen mit den normalen 'Ardboys, ist das Set etwas teurer, da man sonst für 22,50-25 EUR 10 der Schwarzorks / 'Ardboys bei Games Workshop erhält. Die Box wurde mittlerweile aber durch eine andere Packungsgröße mit 15 Modellen für 45 EUR ersetzen. Mit dem Argument, dass man hier auch einen Ironjaws Helden dabei hat, die selbst mindestens 26 EUR kosten, gleicht das die Preisrechnung entsprechend aus.
Zur Gussqualität muss man kaum Worte verlieren. Es sind Citadel Miniaturen, gegossen in UK, mit sehr wenigen Gussgraten und scharfen Details. Die Modellierung und überzeichneten Züge machen die Modelle recht einfach zu bemalen, besonders für Einsteiger. Die Gesichter der Orruks sind im Vergleich mit den älteren 200xer Orks etwas wilder und brutaler, aber mir persönlich gefiel der Stil der älteren Gesichter etwas besser, da sie gerade beim Unterkiefer größere, überzeichnetere Gesichtszüge hatten. Aber wie oben bereits erwähnt, ein paar Köpfe auszutauschen ist mit das leichtest. Die harten Kanten des Orrukdesigns trennen die einzelnen Partien und Bereiche der Modelle klar voneinander an, führen so Farbe und Pinsel gleichermaßen und machen es entsprechend einfach Tusche und Highlights aufzutragen. Daher sind die Orks nicht nur von der Spielweise sondern auch aus Sicht der Modelle recht Einsteigerfreundlich.

SiamTiger

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Sonntag, 15. Juli 2018, 11:38

Normalerweise ist Weihnachten die Zeit in der Games Workshop Gelände veröffentlicht, aber mit der neuen Edition von Age of Sigmar ist es auch eine gute Zeit um ein paar Missionsziele zu veröffentlichen, die Shattered Dominion Objectives.
Bei den neuen Geländesets liegen häufig Regeln bei, wie diese das Spiel beeinflussen und welche Boni sie für bestimmte Fraktionen bieten (Ihr erinnert euch an das Gloomtide Shipwreck vor ein paar Wochen?). Ja, das hier ist technisch gesehen Gelände, aber nicht wirklich. Die Missionsziele haben ihre Eigennamen aber keine Sonderregeln (Aber hey, keine hält euch davon ab das mit ein paar Hausregeln zu ändern). Ich bin sehr an dieser Box interessiert, da es ein Fantasy-Set ist und ich mir einige Verwendungszwecke auch in generischen Regelwerken vorstellen kann. Daher schauen wir uns in dieser Review doch einmal an, was in der Box ist.
Die Shattered Dominion Objectives kostet 25,00 EUR und enthält zwei Gussrahmen aus Hartplastik. Außerdem liegt noch eine Bauanleitung bei, welche den Zusammenbau der 7 Objekte erklärt.
Die beiden Gussrahmen sind dabei eng bestückt und der Guss ist gut mit nur wenigen Gussgraten. Die Details sind nicht ganz so scharf an manchen Stellen, was an den Hinterschneidungen und "begrenztem" Platz im Gussrahmen liegt (Spritzgussformen sind zweidimensional, weshalb die Details in der Horizontale besser abgebildet werden können als in der Vertikalen, daher müssten manche Bauteile entsprechend aufgeteilt werden um rund herum plastische Details zu haben). Aber der Detailgrad ist für Gelände bzw. Missionsziele mehr als ausreichend. Die einzelnen Bauteile lassen sich gut aus dem Gussrahmen lösen, lediglich bei den kleinen Kometen des Realmvault Key müsst ihr aufpassen. Eine der Kometen ist mir beim Herauslösen abgebrochen. Hier ist die Verbindungsstelle knapp einen Quadratmillimeter groß, seid also entsprechend vorsichtig.
Das Realm's Ransom. Welches Set mit Missionszielen wäre vollständig ohne eine Schatztruhe? Die war also gesetzt und es sind sogar zwei enthalten, wenn man die Trove of Arcane Glory (weiter unten) mitzählt. Rollen- (und Fortnite) Spieler wissen um die Gefahren eines Mimikers / Imitators, nur mal so als Anregung für die Hausregeln. Der Zusammenbau geht einfach von der Hand, klebt den Deckel der Truhe nicht fest, da hier die Reibung den Deckel in der entsprechenden Position festhält. Man könnte auch die innere Lade mit den Münzen nicht festkleben und mich Plastikkarton andere Inhalte zum Austauschen basteln, falls man es möchte.

Dies ist der Realmvault Key; er erinnert mich ein wenig an das Initiativewerkzeug aus dem Das Schwarze Auge Brettspiel "Dorf des Grauens". Wie oben bereits erwähnt, seid hier vorsichtig wenn ihr die Teile aus dem Gussrahmen löst, da die Kometen nur mit einem dünnen Anguss an den Metallbändern verbunden sind. Ich könnte mir den Realmvault Key auch als Game of Thrones inspirierten Globus in den Gemächern eines Technicus oder Magus vorstellen.
Eine schöne Referenz an die Arthus Sage bzw. Excalibur ist die Iconoclast Axe, welche tief im Stein steckt. Man könnte hier z.B. das Modell welches sich in Basekontakt befindet einen Stärketest ablegen lassen, und wenn dieser gelingt, darf es die Axt in die Schlacht tragen. Mir gefällt das stoische Gesicht. Diese übergroßen Köpfe gibt es aus Resin schon etwas länger von der polnischen Resinschmiede Scibor, aber es schön dass es sogar nun auch aus Plastik gibt.
Der Hallowed Tomb, ein weiterer Klassiker. Besonders wenn man mit oder gegen eine Untote Armee spielt, passt es einfach hervorragend. Der Zusammenbau ist selbsterklärend.
Die zweite Truhe, die Trove of Arcane Glory. Dieses mal ohne Münzen und Edelsteine, aber mit Tränken, Fläschchen und Büchern. Ebenfalls eine großartige Ergänzung für die Werkstatt oder Labore eines Technicus oder Magiers.
Dieser Stapel an erbeuteten Waffen, das Ensorcelled Armoury, ist recht schick. Ich kann mir das gut in einem Thronsaal oder als Beuteberg in einem Ork oder Tiermenschenlager vorstellen. Man sollte es wohl erst nach der Bemalung zusammenkleben um wirklich an alle Teile heranzukommen.
Wahrscheinlich das Hauptstück des Sets ist der Soul Stone. Ebenfalls gut umsetzt mit den gravierten / besessenen Schädeln im Stein, allerdings könnten die Ketten etwas detaillierter sein, hier sind die einzelnen Kettenglieder etwas weich / zu rund. Daher sollte man hier die Vertiefungen mit Blacklining nachziehen, da ich bezweifle, dass Tusche oder Wash alleine ausreicht. Da man den Stein selbst in drei Teile aufgeteilt hat, hat man das Problem mit den Hinterschneidungen ganz gut gelöst. Ich hätte zwar die Ketten an die schrägen Seiten angebracht um damit die Gusstechnisch weniger detaillierten Bereiche zu überdecken, aber das ist Rosinenpickerei.
Für die Bemalung gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten. Man könnte es als großen Splitter bemalen, mit glänzender Lackschicht, vielleicht in Blau oder Schwarz mit starken Highlights (denkt an den Seelenstein in Diablo) oder als Stein mit grünleuchtenden Fratzen. Auch hier gibt es zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten, vielleicht erinnert ihr euch noch an die alten Herdsteine der Tiermenschen (hier auch in Kombination mit dem Ensorcelled Armoury z.B.) oder auch für Warhammer 40.000 Szenarien, in denen Dämonen oder die Inquisition involviert sind.
Das komplette Set an Missionszielen nimmt schon ein bisschen Platz auf dem Spieltisch in Anspruch.
Man muss die einzelnen Missionsziele natürlich mal ins Verhältnis setzen. Ihr seht wie groß diese sind hier neben einem Stormcast Eternal. Da sich diese auch hervorragend außerhalb von Warhammer einsetzen lassen, auch der Vergleich mit Frostgrave Magiern, zusammen mit ein paar Beutemarkern und Schatztruhen anderer Hersteller.
Ein sehr offensichtlicher Verwendungszweck ist auch als Missionsziel oder Aufwertung der Spielbretter in Warhammer Underworlds Shadespire. Einen anderen Ansatz für Shadespire-Gelände verfolgt man z.B. hier auf Can you roll a crit?.
Und natürlich das abschließende Bilderset der zusammengebauten Modelle.
Fazit
Ich war positiv überrascht über die Größe der einzelnen Missionsziele. Mir ist bewusst, dass Warhammer / Age of Sigmar klarer Heroic Scale ist, aber manche der Gegenstände lassen sich wahrscheinlich sogar mit 40mm Miniaturen einsetzen. Darüber hinaus kann man festhalten, man kriegt einiges für sein Geld, 7 Missionsziele für 25 EUR ist ein angemessener Preis. Vergleichbare Geländesets, primär verfügbar aus Resin, spielen in einer vergleichbaren Preisklasse. Und man sollte hier auch nicht vergessen, für Warhammer Gelände hat es eine erstaunlich niedrige Dichte an Schädeln, etwas was in der Vergangenheit schon das eine oder andere Mal bemängelt wurde.
Die Shattered Dominion Missionsziele sind, wie der Name erahnen lässt, im passenden Stil gehalten, um in Kombination mit dem Realm of Battle Spielfeld bzw. den Bases und Basegestaltungssets des gleichen Namen verwendet werden zu können.
Das Design der Missionsziele ist recht heroisch aber nicht zu spezifisch, so dass diese recht frei mit verschiedenen Armeen eingesetzt werden können. Auch außerdem der Welt von Age of Sigmar / Warhammer. Ich kann mir daher das Set auch gut für Dungeon Crawler oder Skirmishsysteme wie Frostgrave vorstellen, oder eben um das Spielfeld bei Shadespire wie oben gezeigt etwas aufzuwerten.

SiamTiger

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Gestern, 17:26

Anfang des Jahres ist auf meinem Facebook-Feed recht unerwartet eine Anzeige von Warhammer Recruiting aufgetaucht. Man sucht einen Store Manager für Koblenz. Moment Mal? Das würde ja heißen, ich kriege hier einen "echten" Warhammer Laden vor die Haustür.
Ich habe 7 Jahre in Koblenz gelebt, bin nach wie vor ein Fan der Stadt, aber wenn mir jemand gesagt hätte, Games Workshop plant ein Ladenlokal dort hätte ich mit einem Lachen abgewunken. Am 04. August öffnet Warhammer Koblenz seine Pforten im schönen Städtchen an Rhein und Mosel. Irgendwie schräg, das letzte Mal dass ich auf einer Ladeneröffnung war, ist gut 20 Jahre her. Das war die Eröffnung des Games Workshops in Darmstadt am 26. Juni 1999! Ich war mit meinem ältesten Freund, mit dem ich zusammen ins Tabletop Hobby eingestiegen bin, vor Ort.
Das war gar keine einfache Suche, da ich mich nicht mal mehr daran erinnern konnte, dass es Darmstadt war und wir felsenfest der Meinung waren, wir wären damals in Wuppertal bzw. irgendwo im Ruhrgebiet gewesen. Davon gibt es sogar einen Beweis im White Dwarf (Ausgabe 45 September '99) dass ich vor Ort war, etwas Recherche in meinem Archiv brachte dann auch diese Bilder hier zu Tage. :D
Ist auch nicht das einzige Mal, dass ich im deutschen White Dwarf zu sehen bin, wer die anderen Male findet, kann sich ja mal melden. Der kriegt von mir ein kleines Überraschungspaket :D
Damals gab es unter anderem übergroße Orkkopf-Anhänger als Give Aways und entsprechende Rabattstaffeln. Ich glaube ich habe damals eine Regimentsbox Imperiale Soldaten geholt, dürften die mit Hellebarden gewesen sein. Heutzutage hat Games Workshop da ganz andere Sachen zu bieten, in zwei Wochen Samstag warten ein besonderer Space Marine Captain und ein Würfelpack auf die Besucher, allerdings nur in begrenzter Stückzahl. Ist dann für die Hobbyisten aus der Region sich selbst mit den Sachen einzudecken und diese nicht mit dem entsprechenden Aufschlag aus zweiter Hand zu kaufen.
Den neuen Nighthaunt und Space Marine Captain gibt es zur Eröffnung leider noch nicht, die sind für die Ladengeburtstage vorbehalten. Dafür gibt es aber verschiedenes Merchandise in Form von Pins, Tassen und T-Shirts, zu denen es leider keine Bilder gibt.
Ich habe heute den neuen Ladenleiter Carlos an der "Laden-Baustelle" getroffen und noch ein paar Bekannte aus der Koblenzer Tabletopszene getroffen, die ihre Beiträge für den Ladenmalwettbewerb abgeholt haben, und auch neue Leute kennengelernt, u.a. Daniel von den Banana Pirates. Carlos hat hier lokal einiges vor, unter anderem einen langen Spieleabend. Das habe ich beim Spieleladen am Friedrich-Ebert-Ring schon sehr geschätzt und wäre für mich gar nicht so uninteressant um mal die eine oder andere Runde Shadespire oder Inq28 zu spielen.
Ist für den einen oder anderen Sammler entsprechend ein Anreiz sich nochmal bei einer Ladeneröffnung blicken zu lassen. Ich habe mir den Samstag, am 04. August, schon mal vorgemerkt mit lecker eGelosia Eis in der Hand, sofern da nichts anderes ;) dazwischen kommt. Ich bringe euch natürlich ein paar Bilder mit. Liegt für mich nämlich wirklich vor der Haustür und mit der neuen, offeneren Art in der Games Workshop sich in den sozialen Medien und auf Warhammer Community gibt, könnte das interessant werden wieder mehr in und mit einem Ladenlokal zu interagieren.
Vielleicht sieht man sich in knapp zwei Wochen in Koblenz (ansonsten im August auf dem Warhammer Fest Europe?), bis dahin!

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