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Maréchal Davout

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1 401

Dienstag, 10. April 2018, 17:57

Für die Spielplattengestaltung habe ich auch schon etwas vorbereitet. Da verwende ich künftig Papiergebäude, die ich in 1/87 ausgedruckt habe. Das wirkt bei GA recht gut. Einzelne Gebäude sollen ja schon ganze Ortschaften darstellen. Dazu stelle ich alsbald Bilder in den Thread, die ich nur noch abloaden muss. Die ganze Sache motiviert.
Ausgezeichnet! Dann lade mal hoch :) Ich finde die Papiergebäude auch gut einsetzbar. Wenn meine normalen Kirchen und Fachwerkhäuser sowie Bauernhöfe passen und von der Anzahl ausreichen, würde ich die dem Papier gegenüber zwar vorziehen, aber schlecht wirkt das Papierhaus auch nicht!
Und: Papier gibt einem doch die Möglichkeit, schneller Modelle für spanische Dörfer, russische Landarchitektur usw. rauszuhauen, wenn die für Fuentes de Onoro oder Borodino her müssen. Gibt es da auch viel im Angebot?

Beste Grüße
Felix

Bayernkini

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1 402

Dienstag, 10. April 2018, 18:08

Zitat

die für Fuentes de Onoro oder Borodino her müssen. Gibt es da auch viel im Angebot?


Jede Menge ;)
Entweder als direkt Häuschen wie die russischen z.B.
http://www.wargamevault.com/browse.php?k…st=&pfrom=&pto=

oder andere Anbieter wie Dave Graffam, bei denen du den Häuschen durch verschiedene Multilayer-Textur einen "spanischen/südländischen" Touch geben kannst.
Habe diesbezüglich auch schon mal was gemacht, mal schaun ob ich die Bilder noch find.
My dice are the hell

Flotter_Otto

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1 403

Dienstag, 10. April 2018, 19:19

Hier mal ein Schnellschuß, um die Häuser mal im Überblick zu zeigen. Man kann sie noch größer aber auch kleiner ausdrucken. Resin Gebäude mit Textur finde ich auch noch besser. Dann muss ich jedoch malen und die kosten erheblich mehr.


Flotter_Otto

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1 404

Dienstag, 10. April 2018, 19:30

Fast vergessen, wie ging das überhaupt? Ich kann nicht auf Karton drucken, sondern nur auf normales Papier. Ich schneide die Hausteile aus, falte sie entsprechend und verklebe die Papiermodelle mit Weißleim. Mit einem Zahnstocher und einem Tropfen Leim darauf, erreiche ich auch die verwinkelten Stellen gut. Eine Pinzette ist auch hilfreich. Anschließend schneide ich dünnen Karton passend und klebe ihn von innen hinein. So versteife und stabilisiere ich Wände und Dächer. Manchmal reichen schon die Wände für die Stabilität aus. Kein Ding. Bemalen eines Resinmodells dauert länger. Nun sind die Gebäude auch griffest. Die hier gezeigten Häuser bekommen noch passende Basen für GA. Straßenbelag, Bürgersteig etc. werten auch noch auf.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flotter_Otto« (10. April 2018, 19:36)


Maréchal Davout

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Dienstag, 10. April 2018, 21:34

Ah, schön, dass du Fotos gemacht hast!

Das ist alles 1/87? Irgendwie kommen sie mir verschieden gut passend vor... Das Haus vorn rechts hat eine größere Tür und erscheint mir wohl auch daher passender als die beiden Häuser in der Mitte vorn. Auch die Kirche und die Häuser hinten wirken auf mich zu klein im Vergleich zu den Minis.

Bei so hohen Stadthäusern wie links hinten hat man wohl das Problem, dass sie nur im Kontext mit vielen anderen Gebäuden, was für uns ja rausfällt, gut und passend aussehen. Insgesamt braucht man eher ländliches Gebäudematerial (Scheunen, Gehöfte, Bauernhäuser, Kirchen, Mühlen).

Flotter_Otto

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Dienstag, 10. April 2018, 22:30

Ich habe noch mehr Vorlagen. Städtische Häuser sollten halt Städte darstellen. Ist aber nicht so wichtig, was da letztlich steht. Ländliche Häuser habe ich auch. Muß die aber noch zusammen bauen. Das braucht auch etwas Zeit. Bei den Hausgrößen kann ich variieren. Das hängt vom Bildprogramm ab, welche Größe ich haben will. Bin noch am Testen.
Wenn ich auf Skirmisherbasis oder im Bataillonsmaßstab spiele, dann nehme ich Gebäude, die zum Figurenmaßstab passen.
Bei GA, s.o., passen Häuser, die ganze Ortschaften darstellen sollen.Diese sollen dann nicht mehr Raum einnehmen wie eine Brigade.
Irgendwo habe ich auch noch Gebäude für Waterloo rumliegen; Belle Alliance, La Haye Sainte und Hougumont. Die passen größenmäßig zu den gezeigten Gebäuden.
Gruß Bernd

Maréchal Davout

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Mittwoch, 18. April 2018, 20:18

Städtische Häuser sollten halt Städte darstellen.
Macht grundsätzlich auch Sinn. Eine Stadt würden ja auch durch einige "Townbases" dargestellt werden. So wirkt es dann auch anders, wenn mehrere höhere Häuser nebeneinander stehen. Kirchen passen auf jeden Fall auch zu so einem Stadtensemble.

Beste Grüße
Felix

Maréchal Davout

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Donnerstag, 19. April 2018, 19:29

Fragen zu diesen Zinnfiguren! Ulanen?

Hallo Leute,

Heute mal etwas Unfertiges, zu dem ich Fragen habe:

Diese sechs preußischen Reiter sind 20mm und aus Zinn:



Nun zu den Fragen:
1. Welche Firma hat die gemacht? Sind das Art Miniaturen? Ich finde das Angebot der Kleinserien/Zinnhersteller doch etwas unübersichtlich, vor allem, wenn man nicht weiß, was das überhaupt für Minis sind, was zur nächsten Frage führt.
2. Sind das Linienulanen im Kollet? Sie haben Ringhände - da habe ich erstmal Besenborsten reingesteckt aus denen ich Lanzen machen könnte...
3. Wie gefallen euch die Modelle? Die Pferde sind erstmal Proxies und werden dann entsprechend ersetzt! :)

Viele Grüße
Felix

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maréchal Davout« (21. April 2018, 10:34)


Flotter_Otto

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Freitag, 20. April 2018, 11:05

Hallo Felix,
auf den ersten Blick sehen sie aus wie Art Miniaturen. Aber, soweit ich weiss, modelliert Jörg die Reiter immer mit Satteldecke zusammen. Alle Pferde sind bei ihm ohne Satteldecke. Wenn du die originalen Pferde dazu zeigst, kommen wir vielleicht weiter. Seine Uhlanen der Linie weisen nur einen Brustgurt von links nach rechts auf (Draufsicht). Die Reiter wirken im halbfertigen Bemalzustand auf jeden Fall gut.

Gruß Bernd

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Maréchal Davout

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Freitag, 20. April 2018, 14:30

Hm... Also die Pferde habe ich nicht. Aber an der Figur ist auf jeden Fall keine Satteldecke modelliert (was es wieder leichter macht Kunststoffpferde für die Minis zu nehmen).
Das mit den Gurten hat mich auch schon gewundert, weil sie ja eigentlich nur einen haben müssten.

Maréchal Davout

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Samstag, 21. April 2018, 10:45

2. Sind das Linienulanen im Kollet? Sie haben Ringhände - da habe ich erstmal Besenborsten reingesteckt aus denen ich Lanzen machen könnte...
Keine anderen Expertisen? Ihr meldet euch wahrscheinlich hinterher, wenn ich alles bemalt und basiert habe ("Das sind doch Train-Soldaten, ist doch vollkommen klar!" oder so)... Was man noch sagen kann: Der Rock weist zwei Knopfreihen auf, der Gurt, der zur linken Hüfte läuft, trägt die Säbelscheide, etwa die Hälfte der Minis hat noch einen zweiten Gurt über Kreuz, wenn das der Fall ist, hängt daran etwas, dass ich als Wasserflasche interpretieren würde (der die Minis so angemalt hat, hat das Kupferfarben gemacht, welche Farbe würdet ihr nehmen?). Kam das vor, sollte ich diesen zweiten Gurt "wegmalen", wenn ich die Gurte schwarz mache, dann sieht man sie eh kaum...

Kommen wir zur nächsten Zinn-Baustelle!



1. Welche Firma hat die gemacht? Sind das auch Art Miniaturen?
2. Preußische Offiziere; sollte man die nur als direkte Kommandeure von Truppenkörpern (Oberst/Major) anmalen und einsetzen? Oder könnten die auch im Stab auftreten? Wie oft wurde bei den Preußen der Tschako im Stab/ bei Korpskommandeuren getragen? Ich mag sie ja grundsätzlich lieber mit Zweispitz und Straußenfedern... habe aber auch ein Gemälde mit Gneisenau im Tschako gesehen...

Viele Grüße
Felix

Riothamus

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Samstag, 21. April 2018, 11:00

Ich rätsel auch. Aber immer kommen die Ringhände in die Quere. Sind die ursprünglich mit Ringhänden oder wurde das nachträglich gebohrt?

Tragen sie die Überhosen der Kavallerie?

Und was sind das für Seitengewehre? Das eine, welches zu sehen ist, sieht mir fast wie ein Infanteriesäbel aus.
Gruß

Riothamus

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Maréchal Davout

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Samstag, 21. April 2018, 11:04

Ich rätsel auch. Aber immer kommen die Ringhände in die Quere. Sind die ursprünglich mit Ringhänden oder wurde das nachträglich gebohrt?
Hm... schwer zu sagen. Es sind sechs, sie sehen schon alle zusammengehörig aus. Zwei haben keine Ringhände. Bei den anderen bin ich mir nicht sicher, ob sie gebohrt wurden oder nicht. Einige haben von der Pose definitiv was in der Hand. Die Säbel stecken alle in der Scheide, also haben sie das nicht in der Hand.

Wenn wir mal die These verfolgten, dass sie keine Löcher in den Händen/Ringhände hatten, was könnte es sein?

Viele Grüße
Felix

Riothamus

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Samstag, 21. April 2018, 16:06

Also:

Die Kavallerie sollte nur das Bandelier von oben rechts nach unten links tragen. Bei den Ulanen konnte daran die Lanze befestigt werden. Die Vorrichtunge dafür könnten tatsächlich gelb gewesen sein. Dazu müsste am Rücken ein zusätzlicher Riemen herabhängen. Oder von der Mitte der Lanze. Für Preußen habe ich beides abgebildet gefunden. Und es war eine kleine Tasche am Bandelier befestigt. Das Lederzeug müsste schwarz sein. Ansonsten hatten sie einen Passgürtel, der nicht über die Schulter gelegt werden konnte.

Möglichkeiten:

1. Sanitäter oder Train. Dann müsste der Riemen von oben rechts nach links unten der Riemen eines Brotbeutels sein. Dazu passen würden auch die für Reiter eindeutig zu kurzen Säbel. Beim Train schwarzes Lederzeug, beim Sanitätswesen je nach Truppe. Säbel konnte bei beidem am Sattel hängen oder getragen werden und je nachdem konnten beide tatsächlich auf einem Pferd sitzen. Die Posen passen natürlich nicht. Ebenso für berittene Artillerie.

2. Einfach mit grünem Rock als Freiwillige Jäger bemalen. Da wich die Ausrüstung ja schon mal ab, gerade was das Seitengewehr betrifft. Das Lederzeug war schwarz.

4. Die Landwehr hatte zwar auch Passgürtel, aber da ist es mit der Ausrüstung ähnlich. Im Gegensatz zu Armeeinheiten könnte da aufgrund lokaler Besonderheiten auf Leder zurückgegriffen worden sein. Gab es ein Landwehrkavallerieregiment mit Kollets? Die Landwehrkavallerie fehlt noch in meiner Übersicht.

5. Dragoner in Kollet, die Gewehre halten? Vielleicht bei der Umrüstung von Pallasch auf Säbel aus Mangel erst mit Infanteriesäbeln ausgerüstet, so lächerlich so eine Truppe auch wäre? Jedenfalls hätten sie weißes Lederzeug, wenn auch helleres Blau.

Auf dem Bild kann ich es nicht genau erkennen: Tragen sie die Überhosen der Kavallerie? Oder sind die Knöpfe nur aufgemalt? Wenn es Überhosen sind, wäre es auf Kavallerie und berittene Artillerie eingeschränkt. Die kurzen Säbel wären dann am sinnvollsten bei Freiwilligen Jägern der Ulanen.

Du könntest auch suchen, ob ein Nationalkavallerieregiment so ausgerüstet war. Auf den Bildern von Knötel tragen die Pommern Passgürtel und die Ostpreußen hatten lange Röcke oder Schnurbesatz.

Passgürtel mit wenig sichtbarem Leder wurden auch nicht aus Gründen der Ersparnis durch knappes Juchtenleder ersetzt.

Ich würde wohl nicht lange suchen, und sie mit grünen Röcken als Freiwillige Jäger der Ulanen umarbeiten. Für Lanzenträger scheinen die Posen ja auch geeignet.
Gruß

Riothamus

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Riothamus

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Samstag, 21. April 2018, 16:36

@ Offiziere:

Die tragen ihre Tschakos unverhüllt. Adjutanten sollten dann auch denselben Federbusch wie beim Hut tragen. Wie das mit den Offizieren des Stabes, die den Generälen zugeordnet waren war, kann ich nicht sagen. Aber verhüllte Tschakos und mehr als diese Mützen waren im Offizierskorps beliebter. Das reitende Feldjägerkorps soll Frack und Hüte mit Federbusch getragen haben. Aber zum Stab eines Generals gehörten auch Offiziere in normaler Uniform. Doch mit gezogenem Säbel gehören sie zu einem Angriff. Die Tschakos müssten so oder so einen Federbusch haben. Vielleicht einfach das Gebändsel mit Green Stuff verhüllen? Wenn du den Säbel durch ein Papier ersetzt, ginge der im Hintergrund auf der Generalsbase als Melder durch.

Der vorne links könnte jemanden einweisen. Vielleicht bei der Artillerie? Der ganz rechts würde toll in ein Karree passen, falls du mal eins darstellen willst. Vielleicht Fernrohr statt Säbel, um ihn anders als in einer Formation unterzubringen? Den Säbel kürzen und mit etwas Klebeknete abrunden?

Als Brigadekommandeure wären sie bei den Preußen passend. Aber die brauchst du ja nicht.
Gruß

Riothamus

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Samstag, 21. April 2018, 18:44

Danke, Rio!!!

Als erstes kurz: werde die Reiter dann wohl als Freiwillige Jäger darstellen. Also die trugen dann auch Lanzen, ja?

Viele Grüße
Felix

Riothamus

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Samstag, 21. April 2018, 19:48

Freiwillige Jäger waren keine Jäger, es sei denn, sie waren einer Jägereinheit zugeordnet.

Sie bekamen nur den Dienstgrad Jäger, weil dieser angesehener war als Füsilier, Musketier oder Reiter. Sie sollten ja herausgehoben werden und wie Jäger galten sie wegen der "freiwilligen" Meldung und dem dazu notwendigen Reichtum als zuverlässiger und wurden eher befördert.

Der einzige Unterschied zu dem Regiment, dem sie zugeordnet waren, sollte darin bestehen, dass der Rock grün war. Wegen des besseren Aussehens war wohl auch das Lederzeug schwarz. Aber bei den Ulanen war es ja sowieso schwarz. Bei einigen Einheiten gab es aber Besonderheiten in der Uniformierung. Weniger in der Ausrüstung, da sie ja Seite an Seite mit dem Rest der Einheit kämpften. Also brauchten sie bei den Ulanen auch Lanzen.

Allerdings rüsteten sich Freiwillige Jäger oft selbst aus, statt einfach das Geld für die Ausrüstung zu zahlen. Daher kam es zu Abweichungen, insbesondere beim Seitengewehr und der Kopfbedeckung. Dabei wurde es in der Regel geduldet, weil es nicht weiter wichtig war. Es sei denn, die Jäger einer Einheit hatten allgemein eine Besonderheit, z.B. Kepis als Kopfbedeckung oder eine besondere Uniformjacke oder was auch immer. Dann sollten das auch alle tragen. Bei den ersten Ulanen hatten sie z.B. weiße statt rote Abzeichen. (Und die Freiwillige Jägerabteilung des Regiments bestand im Feldzug 1815 nur aus 4 Mann. Ob die aus Freikorps gebildeten Ulanen-Regimenter Freiwillige Jäger hatten, kann ich nicht sagen.)

Die den Regimentern zugeteilten Jägerabteilungen waren unterschiedlich stark.

Wenn du sie untermischt, sollten sie nebeneinander aufgestellt werden. Aber, da du ja sowieso nur einen Ausschnitt darstellst, kannst du sie auch alle auf eine Base packen.

(Und auch wenn die Landwehrreiterei Litewka trägt, mag ein Jäger dazwischen, aus welchem Grund auch immer, Kollet getragen haben. Wenn dir da also irgendwo eine Figur fehlt, ...)
Gruß

Riothamus

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Flotter_Otto

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Sonntag, 22. April 2018, 08:42

Zur Herkunft der Reiter folgendes: Artminiaturen, weil Reiter mit Satteldecke und mindestens 2 der Pferde von Jörg sind. Bei einem Pferd ist ein Vorderbein schlecht ausgeflossen und der Reiter mit gehobener Hand wirkt im Gesicht und am Tschako unsauber. So liefert Jörg seine Figuren eigentlich nicht aus. Er erneuert seine vielen Formen immer wieder. Allerdings mit bloßem Auge betrachtet und auf dem Spieltisch stehend, muß man das erstmal entdecken.

Maréchal Davout

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Sonntag, 22. April 2018, 11:47

Herkunft der Herren Offiziere:
Artminiaturen, weil Reiter mit Satteldecke und mindestens 2 der Pferde von Jörg sind.
Ja, dachte ich mir. Denke, dass mind. drei Pferde von ihm sind. Vielleicht auch das mit dem hochgezogenen Kopf. Das komisch gegossene Pferdeein kaschiere ich auf ner größeren Base natürlich so, dass es von anderen Minis verdeckt wird. Das Gesicht des Offiziers mit der erhobenen Hand sieht vielleicht nur bei der aktuellen Bemalung bzw. auf diesem Foto so aus. Wenn ich der Mini mit dem Pinsel nochmal die Ehre erweise, wird das gut, denke ich! Der hat ja auch einen Tschakoüberzug und ist von allen vieren am flexibelsten einsetzbar.

Zu den anderen dreien:
Doch mit gezogenem Säbel gehören sie zu einem Angriff.
Als Brigadekommandeure wären sie bei den Preußen passend. Aber die brauchst du ja nicht.
Da bei den Zinnminis mein Respekt vor den modellierten Details zu hoch ist, werde ich wohl eher nicht umbauen. Aber mal darf auch ein berittener Offizier mit auf eine Brigadebase, zumal mind. einer der Jungs ohnehin ein Kavallerieoffizier ist, so kann ich ihn als Brigadeführer auf eine passende Kav.-Base stellen.

Danke für eure Hilfe nochmal!

Flotter_Otto

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Sonntag, 22. April 2018, 19:29

Das schlecht ausgeflossene Bein kannst du mit Greenstuff korrigieren. Aber etwas Holzleim tut's auch und dann übermalen.

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