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chris6

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Sonntag, 14. Februar 2016, 19:52

:thumbsup:

Pappenheimer

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Montag, 15. Februar 2016, 14:03

Kommen denn auch mal Ösies oder was ist geplant? 8)

preussischblau

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Dienstag, 16. Februar 2016, 22:49

Geplante Einheiten

Moin

Klar wird es Österreicher geben… später. Zuerst gibt es Bayern und Russen und Sachsen. Das hängt mit den fertig gekauften Figuren zusammen. Da sind etliche in hellblauer und grüner Uniform dabei, und weil ich mal losspielen will, werden die zuerst zu Kanonenfutter verwurstet. Dabei muss etwa die Hälfte an den Figuren nachgepinselt werden. Ich bessere aber nicht alles aus, bei der Bemal-Qualität mache ich zugunsten spielbarer Einheiten zum diesem Zeitpunkt Kompromisse. Das kann ich hoffentlich im Lauf der Zeit ver- und nachbessern. Bei den gekauften Figuren fehlen Offiziere und Fähnriche, die gieße und bemale ich neu.

Derzeit habe ich etwa 50 Figuren neu gegossen und etwa 20 sind komplett neu bepinselt; viele dienen dazu, vorhandene Einheiten zu komplettieren. Paar Zugpferde mit Versorgungswagen zwischendrin auch gegossen, um zu sehen, wie es geht, ohne zu wissen, wie ich die einsetzen soll. Erster Kavallerist erwartet auch die Weiterbearbeitung. Auch Experimente mit Artillerie gestartet, aber noch nicht die korrekten Farben gefunden. Das Blau muss matter und stumpfer werden; zwar waren die Beschläge schwarz laut Literatur, aber das sieht nicht aus und wird wohl Gun-Color. Mal sehen. Kleine Schritte und Versuche also an vielen Baustellen.

Zwischenstand in Sachen Einheiten: 2 preußische Regimenter fast fertig, zwei bayerische auch weit fortgeschritten. Als nächstes in Arbeit zur Renovierung zudem ein preußisches Grenadierregiment und ein russisches. Macht 6 Einheiten zu je 18 Mann fast spielbar in 3 - 4 Monaten. Ich denke, ab 2x5 Einheiten können wir losspielen.

Gruß, Stefan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »preussischblau« (16. Februar 2016, 23:15)


Pappenheimer

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 09:52


mike-72

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 10:33

Einfach nur Klasse :thumbsup:

preussischblau

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 23:14

Moin

Jaja, die Bayern… herzlichen Dank für den hilfreichen Link! Irgendwie scheinen sich die Auskenner aber nicht einig zu sein, bei Deiner Quelle hat die Preysing Infanterie blaue Hosen, bei der hier gelbe.

http://www.kronoskaf.com/syw/index.php?t…eysing_Infantry

Und falls das eine solide Quelle sein sollte, hier auch:

http://www.figuren.miniatures.de/bayern-…ysing-1756.html

Weil die fertigen Figuren schon entsprechend bemalt waren, werden es jetzt gelbe Hosen. Auch die Farbe des Blautones ist nicht eindeutig, also lasse ich es bei himmelblau.

Ist es richtig, dass die Bärenfellmütze der Bayern (und Österreicher) einen seitlichen Zipfel mit Bommel hatte? Also Zipfelmütze mit Bommel, Bärenfell drumherum, und vorne ein Messingschild, aber viel kleiner als bei den Preußen? So stehts in diversen Onlinequellen Ich frage mich, ob der Kopf der rechten Figur hier passt, wenigstens einigermaßen?

Gruß, Stefan
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Pappenheimer

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Donnerstag, 18. Februar 2016, 09:25

Ich muss nochmal schauen, wo ich das gelesen habe, glaube aber, dass die Bayern während des Österreichischen Erbfolgekrieges eine Reform mitmachten. Dann könnten die Bayern von meinem Link einfach welche von vor der Reform sein.
Wahrscheinlich folgen viele Schemazeichnungen der Bayern auch wieder Morier:
https://www.royalcollection.org.uk/eGall…t=406829&row=11
https://www.royalcollection.org.uk/eGall…ct=403394&row=6
Bin aber leider kein so großer Bayernkenner und kann mich nichtmal daran entsinnen was Substantielles dazu in der Residenz in München oder im Bayerischen Nationalmuseum gesehen zu haben. Wäre auch möglich, dass man erst nach dem Krieg Zeit fand das unter Max III. umzusetzen, weil die Bayern ja fix nach dem Friedensschluss die Seiten wechselten und nach Flandern mussten, um gegen ihre ehemaligen Verbündeten und Brotherren zu kämpfen.

Maréchal Davout

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Donnerstag, 18. Februar 2016, 10:06

Ist es richtig, dass die Bärenfellmütze der Bayern (und Österreicher) einen seitlichen Zipfel mit Bommel hatte? Also Zipfelmütze mit Bommel, Bärenfell drumherum, und vorne ein Messingschild, aber viel kleiner als bei den Preußen? So stehts in diversen Onlinequellen Ich frage mich, ob der Kopf der rechten Figur hier passt, wenigstens einigermaßen?
Was man da sieht, ist meines Erachtens nach der Tuchbeutel (was du Zipfel mit Bommel nennst), der hinten von der Fellmütze runterhing. Das Ding konnte, wenn es lang war, natürlich auch seitlich schwingen und hier wurde es wahrscheinlich so modelliert, um es auch bei einer Frontansicht zu zeigen. Kleines Messingschild stimmt. Seitlich überm linken Ohr war ein kleiner Federsturz.

Gruß
Felix

preussischblau

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Sonntag, 28. Februar 2016, 22:23

Gießen mit Prince August Formen

Es wird Zeit, mal die PA Formen zu testen. Auch die gab es im günstigen Sammelpack für unter 5 Euro pro Stück. Erste Versuche vor ein paar Wochen waren nicht zufriedenstellend, die originale Halteklammer war zu ausgeleiert, um die Formen zusammenzudrücken, das Zinn ist zwischen die Formhälften geflossen.



Daher jetzt ein neuer Anlauf mit einer kleinen Versteifung und mit einer Schraubzwinge. Die ist aber nur ganz leicht angezogen, damit die vergleichsweise weichen Formen nicht verformt werden.

Also den ollen Heinrich angeworfen und die PA Formen bereitgelegt.



Zuerst muss mit Talkum eingepudert werden, ein großer, weicher Pinsel hilft.



Überschüssiger Puder wird vorsichtig abgeklopft.



Die Schraubzwinge nicht zu fest anziehen...



Wirklich bemerkenswert ist, wie lange das Zinn in den Kautschukformen flüssig bleibt. Kein Vergleich zu den Alu-Formen von NMZ, wo das Erstarren teilweise schon beim Reingießen beginnt. Bei den Kautschukformen gibt es kein Problem mit nicht ausgegossenen Stellen, 10 und mehr Sekunden bleibt das heiße Metall dort flüssig. Beim Gießen verdampft das Talkum und es riecht leicht nach heißem Gummi.

Ein Tiegel reicht für vier Formen, gar nicht so einfach, mit einer Hand beim Gießen nicht zu kleckern, und mit der anderen zu Knipsen.



Alle Figuren sind auf Anhieb was geworden. Für die fünfte gleich noch Material einschmelzen.



Aber: Sie gefallen mir nicht. Sie sind nicht scharf in der Abbildung, und das Gewehr sieht aus, als wäre es aus einem knorrigen Ast geschnitzt. Ich weiß nicht, ob das an den gebraucht gekauften Formen liegt und diese schon etwas ausgenudelt sind, ich vermute es mal. Zudem sind die Figuren noch deutlich dünner und halbplastischer als die NMZ. Irgendwie werde ich nicht recht warm mit denen.



Im Vergleich zu einer NMZ Figur (rechts der Trommler) wirken die PA Figuren sehr dünn, und der Trommler ist schon eine der dünnsten Figuren bei NMZ



Im Vergleich ein stehender Musketier von PA und NMZ, die zweite Formen-Generation mit tauschbarem Kopf.



Ergebnis der kleinen Session: PA Figuren kommen nicht zum Einsatz, die Formen werden wieder vertickt. Also statt dessen lieber die schicken NMZ Figuren weiter gießen, das eine oder andere Regiment steht noch aus.



Gruß, Stefan

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »preussischblau« (10. Januar 2017, 10:31)


Riothamus

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Sonntag, 28. Februar 2016, 23:00

:thumbsup: .
Gruß

Riothamus

Bemalte Miniaturen 2017:

28 mm: 21 Schafe, 1 Hund, 2 Zivilisten
Reiskörner: 400 Infanteristen v1.0 (7 Regimenter), davon v2.0: 268 Infanteristen (4 Regimenter)
1 Schneller Raumkreuzer Orion VIII Durchmesser 10 cm

Bemalzeit ab März 2017: 26 h

mike-72

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Montag, 29. Februar 2016, 07:14

Moin,
ich kann deine Erfahrungen mit den Silikonformen im Vergelich zu den NMZ nur bestätigen. Auch was die Qualität der Miniaturen anbetrifft finde ich die NMZ wesentlich schöner. Die Roßbach-Serie von PA ist gut, die Figuren können meiner Meinung nach aber trotzdem nicht mit denen von NMZ konkurieren.

Ich würde mit Sicherheit beim Aufstellen einer Armee daher zur Nürnberger Formen greifen. Ich verfolge deinen Thread weiterhin mit großem Interesse...weiter so :thumbsup:

Gruß Mike

preussischblau

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Montag, 7. März 2016, 20:35

Fahnen gestalten und anbringen

Die ersten Einheiten stehen kurz vor der Fertigstellung, Zeit für die Fahnen. Etwas nervig ist, dass so ein Fahnenträger ganz schön hoch wird, das macht bei den großen Figuren schon was aus, wenn die weggepackt werden. Also soll sie abnehmbar sein, die Fahne. Rückstandsfrei abziehbarer Grafikerkleber wäre eine Option, aber elegant ist das nicht. Also werden es die guten alten Magneten richten, daher auch Stahldraht als Fahnenstange und kein Messingstäbchen. Zinn und Blei und damit die Figur selber sind ja nicht ferromagnetisch, die werden mir also keine Probleme machen. Die kleinsten zylinderförmigen Neodym-Magneten, die ich bekommen habe, sind 1 mm hoch und 1 mm im Durchmesser. Sicherheitshalber auch welche mit 2mm Durchmesser bestellt. Also vorsichtig ein passendes Löchlein in die Hände gebohrt, vorsichtig, nicht durchbohren, Sekundenkleber macht den Rest.

Die obere Hand ist groß genug für einen 2 mm Magneten:



Gut, dass ich noch irgendwo Kunststoff-Pinzetten herumkugeln hatte, mit der üblichen Stahlpinzette wäre das nix geworden.





Und siehe da: Hält prima, funktioniert wie geplant. Wenn die Magneten bündig eingeklebt werden und dann Farbe drüber kommt, sind sie komplett unsichtbar. Es stellt sich heraus, dass die obere Hand sogar einen 2 mm Magneten verträgt, die untere 1 mm. Für die Profis hier ist das bestimmt kalter Kaffee, ich find trotzdem cool, dass es funktioniert.



2 mm Neodym Magneten halten schon was, nur die Figur selber kann ich nicht anheben, aber die Magnetkraft reicht locker für meine Zwecke.



Umgerechnet 15 Meter Fahnenstange… :-)



Dann bin ich also losgestapft und habe Tomatenmark gekauft. In der Tube. Denn erstens war das eh alle und zweitens habe ich gelesen, dass man das dünne Blech der leeren Tube gar trefflich dazu benutzen kann, eine im Wind wehende Fahne nachzubilden. Metall als stabilisierendes Mittelteil zwischen zwei bedruckten Papierhälften. Aber irgendwie hatte ich keine Lust, eine ganze Tube Tomatenmark aufzufuttern und zweitens wollte ich wissen, ob das nicht auch ohne geht.

Also das Fahnenmotiv gespiegelt und so ausgedruckt, dass die Vorder- und Rückseite aneinanderpassen. Holzleim drauf.



Gleichmäßig verteilen, immer nach außen streichen, denn das Papier wird schnell weich. Und ja, das Knips-Telefon klebt jetzt auch.



Und siehe da: Wenn man die beiden Papierhälften der Fahne mit schnell trocknendem Holzleim satt einschmiert und verklebt, lässt sich das Papier auch hübsch in Falten legen und beliebig justieren.



Trocken ist das Ganze wunderbar formstabil. Als Fahnenstange dient Stahldraht, magnetischerweise. Tja, kein Halteblech in der Mitte, ein harter Schlag für die Tomatenmark-Industrie.

Die vom Kleber feuchte Fahne lässt sich super zurechtbiegen und formen. Erst einrollen…



… dann den Faltenwurf drapieren. Allerdings wird das Papier sehr weich, man muss aufpassen, dass es nicht reisst. Sicherheitshalber jede Fahne doppelt ausgedruckt. Aber ein bisschen Risse und Löcher sind bei einer Fahne auf dem Schlachtfeld ja total normal.



Gleich mal einen kleinen Vorrat zusammengestellt, von all den Regimentern, die angefangen oder geplant sind



Ich wähle die Einheiten, die ich herstellen und bepinseln will nach optischen Gesichtspunkten und damit vornehmlich Farbe aus, und der Russe hält hier mal probehalber die Fahne der Sachsen. Waren ja auch Waffenbrüder.



Die abnehmbare und mit Magnet befestigte Fahne hat drei Vorteile: Die basierten Figuren brauchen weniger Lagerplatz in der Höhe, die Fahne lässt sich nach dem Wind ausrichten, und das macht für das irgendwann mal folgende Schlachtengemälde noch ein hübsches Detail aus, wenn alle Fahnen in die gleiche Richtung gepustet werden. Und sie können ausgetauscht werden, wenn man mal die Fronten oder – passende Uniform vorausgesetzt – die Regimenter tauschen will.





Wieder ein Bausteinchen.
Gruß, Stefan

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »preussischblau« (10. Januar 2017, 10:33)


mike-72

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Montag, 7. März 2016, 20:41

RESPEKT! :thumbsup:

Fritz II.

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Montag, 7. März 2016, 21:20

Es macht sehr viel Spass, diesem Thread zu folgen. :thumbsup:
„Und wenn der große Friedrich kommt
Und klopft nur auf die Hosen,
Dann rennt die ganze Reichsarmee,
Panduren und Franzosen.“

Deutsches Spottlied über die Reichsarmee und Franzosen nach der Schlacht von Rossbach November 1757 [size]


Mein Figuren-Blog: http://www.dreispitz.blogspot.com :D

Dareios

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Montag, 7. März 2016, 22:06

Schaut bisher alles sehr schön aus. Zum oldschool Style würde natürlich auch Glanzlack auf den Minis gut passen. Also so ne Art Enamel Effekt.

preussischblau

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Montag, 7. März 2016, 23:02

Hi
Danke für das nette Feedback!
Nee, hochglänzende Figuren ist zuviel des Guten. Mir kommts vor allem darauf an, dass die in Spiel-Entfernung gut aussehen. Und in Sachen Anpinseln lerne ich hoffentlich noch dazu, die Cracks können aus den Figuren Erstaunliches herausholen.

Das Papier der Fahnen kriegt nach dem Durchtrocknen fast eine feine Stofftextur, sieht verblüffend echt aus, überhaupt nicht mehr wie Papier. Da dürfen die Uniformen auch matt sein... solange alles schön bunt ist! :whistling:
Gruß, Stefan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »preussischblau« (7. März 2016, 23:12)


Pappenheimer

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Dienstag, 8. März 2016, 09:39

Die Fahnen sehen toll aus. :thumbsup_1: Ich werde das auch mal ausprobieren, da ich mit meinem selbstklebenden Papier offengestanden garnicht zufrieden bin. Zum einen hält es nicht dauerhaft, zum anderen gibt es hässliche weiße Abplatzungen, wo man es zu arg knickt. :(

Knodd Olaffsen

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Dienstag, 8. März 2016, 10:44

Sag ich doch, ist ganz einfach.
Großartige Arbeit! :-)
Gewöhnliches für ungewöhnliche Leute: Schmock-Blog

preussischblau

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Dienstag, 8. März 2016, 11:11

Jo! Ehre, wem Ehre gebührt, das war ein erstklassiger Tipp von Dir! Wie Du siehst, ist die Fahne für die Sachsen schon fertig, und auch noch weitere Fahnen für mehr Einheiten...

60

Mittwoch, 9. März 2016, 19:37

Toll zu sehen dass es die noch gibt. Die Formen waren mein erster Kontakt mit Zinnsoldaten. Damals wusste ich nicht dass es überhaupt sowas wie Wargaming gibt und hab die nur aus Spass gegossen. Hab bestimmt noch so 10-20 Formen im Keller liegen. Auch super, dass du die gleichen Unsauberheiten bekommst beim Guss wie ich. Fast 20 Jahre später zeigt mir das dass ich nicht einfach zu doof war :D