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FireHopper

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1

Freitag, 18. Mai 2018, 00:40

Equites Alares was ist das und wo bekomme ich die her ?

Equites Alares stehen bei To the strongest bei der Early Imperial Roman liste drin . Spezielle Eigenschaften sind veteranen und javelin . Was kann man dafür am besten nehmen für 28mm Figuren. Und wo bekommt man diese am besten her.

Neidhart

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2

Freitag, 18. Mai 2018, 00:55

Vorläufige Antwort, ein Romexperte wird hier sicherlich noch viel hinzuzufügen haben.

Das ist schwere/mittlere Kavallerie aus Nichtrömern (also noch, nach dem Dienst sind es dann Römer) aber mit römischer Ausrüstung. Also gute Reiter mit guter Ausrüstung. Kannst dafür die römische Kavallerie nehmen.

Hveðrungr

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3

Freitag, 18. Mai 2018, 08:23

tja, also dem zweiten teil der Antwort kann ich nur zustimmen, Du kannst jegliche römische Reiterei nehmen, das sind Auxiliare.
die Begriffserklärung ist etwas komplizierter:
Nach der Reorganisation des Auxiliarkorps (Reichsbürger ohne römischem Bürgerrecht) nach dem Bataveraufstand gab es in der regulären Armee nach traditionellem Muster drei Sorten Kavallerie. Die Reiterei irregulärer Hilfstruppen lassen wir mal weg
Legionskavallerie, ursprünglich vom Stadtrömischen Reiteradel gestellt - die können nur mir römischer Ausrüstung dargestellt werden.
Kavallerie reiner Reitereinheiten (ala), die ursprünglich Verbündete widerspiegelten und die traditionell nach Herkunft benannt und nach Kampfesweise zusammengefaßt waren, von Bogenschützen bis Kataphrakten, Gallier, Spanier, Numider, Thesallier, was auch immer
Kavallerie gemischter Einheiten (cohors equitata) deren taktische Aufgabe und Bewaffnung noch nicht ganz erforscht ist. Kann man so ein bißchen als die Grundidee von Dragonern ansehen.
Es ist also klar was mit "equites alares" historisch gemeint ist. Wie das jeweilige System das jeweils interpretiert, ist eine ganz andere Sache.
Javelin ist ja jetzt je nach System nicht unbedingt Wurfspeer allein. Könnte ja auch ein leichter Speer für vielfältige Aufgaben sein, besonders in der Kavallerie. Veteranen wird es gegeben haben, besonders nach den Bürgerkriegen und den Germanenkriegen. Auxiliarkavallerie wurde ja in der frühen Kaiserzeit vom Reiteradel der romanisierten Provinzen gestellt. Nach der Reorganisation wird es etwas komplexer.
just. don't.

Riothamus

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4

Freitag, 18. Mai 2018, 08:33

Wenn es schon beschworen wird:

Zu den gemeinten Reitern

In dem Zusammenhang heißt "Equites" "Reiter" und "Alares" kommt von "ala", "Flügel". Das kommt daher, dass die Reiter in der Regel auf den Flügeln der Schlachtordnung eingesetzt wurden. Es bezeichnet also zunächst die üblicherweise in der Schlacht genutzten Reiter.

Nach dem 'Flügel' wurde dann auch die Einheit der Reiter als "Ala" bezeichnet und wie Neidhart schon schrieb, dürften hier die regulären Reitereinheiten gemeint sein.

Was genau damit gemeint ist, kann aber bei verschiedenen Regeln variieren, da es durchaus weitere Unterschiede gab und die Regeln sich mitunter von der Historie entfernen.

Da Römer in der Regel in den Legionen dienten, bestand die Reiterei vorwiegend aus Nichtrömern. Ausnahmen bestätigen die Regel. Cäsar hatte z.B. Numidische, Iberische, Gallische und Germanische Reiterei. Diese kämpften in ihrer üblichen Ausrüstung und Tracht. Da der Nachschub von den Römern kam, kam es bald zu Angleichungen. Es wurden aber immer 'nationale' Komponenten beibehalten. Das war mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Dazu kamen bewusste Änderungen. So gab Cäsar den germanischen Reitern größere Pferde, weil ihm die germanischen Pferde zu klein waren.

Unter Augustus wurde das Heer umorganisiert und stehende Einheiten geschaffen. Die Reitereinheiten wurden 'Ala' genannt. Daneben gab es im Kriegsfall weiterhin Aufgebote Verbündeter, die weiterhin wie die jeweilige Ethnie ausgerüstet und gekleidet waren. Bei den anderen Einheiten gab es römische Ausrüstung mit 'exotischen' und 'barbarischen' Anklängen, wie z.B. Schildformen. Es gab aber immer noch Einheiten, die eher wie die Ethnien ausgerüstet und gekleidet waren, aus denen sie ursprünglich stammten. So sind auf der Trajanssäule, errichtet 112/113 n.Chr., beispielsweise eindeutig numidische Reiter zu sehen. Generell wird die Mehrheit aber spätestens seit den Reformen unter Kaiser Claudius (41-54 n.Chr., geboren 10 v.Chr.) 'römisch' ausgesehen haben.

Ob eine Ala Lanze, Wurfspieße oder beides trug, kam auf die Einheit an. Wie Neidhart schrieb, suche dir römische Reiter und wenn die Regeln es sagen, welche mit Wurfspießen.

Es kommt aber auch ein wenig darauf an, welchen Zeitraum du im Auge hast. Mit EIR kann je nach Regel ein recht großer Zeitraum gemeint sein. Wenn du Reiter für Germanicus (~15 n.Chr.) suchst, suchst du nach etwas anderen Figuren, als wenn du nach Reitern für die Markomannenkriege unter Marc Aurel (161-180 n.Chr., geboren 121) suchst. Ob es differenzierte Figuren gibt, ist aber fraglich. Die meisten Hersteller habe Figuren für die Mitte oder die 2. Hälfte des 1. Jahrhunderts nach Christus, weil sie die damaligen Feldzüge in Britannien im Auge haben. (Stichworte: Claudius, Boudicca, Agricola) Dafür haben diese Figuren den Vorteil, dass sie weder unter Augustus noch unter Marc Aurel gänzlich unpassend sind.

Es kommt also darauf an, was du genau darstellen willst und wie pingelig du sein willst.

(Das folgende geht über die Frage hinaus, aber da du bei dem Thema mit 1 Buch weitgehend und mit 2 Werken fast umfassend versorgt bist und das auch mehr Leute lesen werden, will ich mich da nicht beschränken.)

Wenn du dich selbst informieren willst ist

Phil Barker, The Armies and Enemies of Imperial Rome in der 4. Auflage von 1988 oder der Nachdruck mit ergänzten Literaturhinweisen von 2015 (ISBN 978-1-326-22482-0)

empfehlenswert. Obwohl es sich bei dem Autor um den Regelautor von DBA, DBMM, HotT u.s.w. handelt und nicht den gleichnamigen Historiker, wird es durchaus Studenten empfohlen, um sich zum Thema zu informieren. Und obwohl es nicht das jüngste Buch ist, ist es bis auf kleinere Sachen zuverlässig. (Vergiss die Sargschilde bei den Goten!) Er gibt auch die überlieferten Schildbemalungen bis hin zur Notitia Dignitatum (um 400 n.Chr.) wieder. Einige werden als Nachteil empfinden, dass die Bebilderung aus schwarz-weiß-Zeichnungen besteht und die Farben im Text angegeben werden. Das ist aber wohl ganz bewusst so: Letztendlich sind die Farben in großen Teilen nur vermutet. Für die Römer haben wir Angaben zur Herstellung und aus den Mooren des Germanicums sowie dem ägyptischen und judäischem Wüstensand gibt es vereinzelte Funde. Antike Bildwerke sind meist interpretationsbedürftig.

Aufgrund des großen behandelten Zeitraums und der mitbehandelten Gegner ist es jedem zu empfehlen, der sich nur das Minimum an Recherche antun will. Und wer mehr möchte, hat hier einen idealen Ausgangspunkt und Einstieg. Beim Preis ist zu beachten, dass man sich hier viele, viele Ospreys spart und es am unteren Rand dessen liegt, was vergleichbare Werke kosten.

In Kapiteln zu Organisation und Formationen, Schlachtordnung , Taktik und Kleidung und Ausrüstung werden die einzelnen Parteien vorgestellt. Dazu werden die 54 bedeutendsten Schlachten der Zeit dargestellt. Es reicht vollkommen für den Wargamer, der sich nicht mit zuviel Literatur belasten möchte.

Wenn du dich ausführlicher Interessierst, dann kommst du nicht an

Thomas Fischer, Die Armee der Caesaren - Archäologie und Geschichte, Regensburg 2012 (ISBN 978-3-7917-2413-3)

vorbei. Die Kapitelüberschriften lauten:

- Bildquellen des Römischen Militärs (Nur die wichtigsten Beispiele, aber es wird gezeigt, wie so etwas interpretiert werden kann.)

- Allgemeine Fragen zum Römischen Militär (Organisation und Taktik ist etwas kurz abgehandelt. Aber dafür gibt es das Buch von Phil Barker.)

- Tracht, Bewaffnung und Ausrüstung des Heeres anhand archäologischer Originalfunde (Lediglich die Kleidung kommt etwas kurz, aber die ist ja von den Figuren vorgegeben und bei Phil Barker gezeigt. Zur Kleidung ist übrigens überhaupt nur ein Werk zu nennen: Graham Sumner, Roman Military Clothing 100 BC - 640 AD, erschienen bei Osprey als die Men-at-Arms Bände 374, 390 und 425, aber auch in einem Band. Aber das interessiert wohl eher unsere Reenactoren.)

- Die Bauten des römischen Heeres (Wer sich auch für Modellbau interessiert, sollte sich auch Elizabeth Shirley, Building a Roman Legionary Fortress, Stroud, Charleston, 2001 ansehen.)

- Entwicklungsperioden der Römischen Militärgeschichte (Hier wird beschrieben, wie Bewaffnung, Ausrüstung, Grenzverteidigung innerhalb eines bestimmten Zeitraums aussahen und welche unterschiedlichen Zeiträume archäologisch zu unterscheiden sind. Auch die militärischen Konflikte der Zeit und die wichtigsten auf die Zeit zu datierenden Funde werden jeweils genannt.)

- Die römische Kriegsmarine

Für vergleichbare Werke ist es sehr günstig.

Wenn du mal eine glaubhafte Truppe jenseits von Listen zusammenstellen möchtest, such mal im Netz nach Jörg Scheuerbrandt, Exercitus. Aufgaben, Organisation und Befehlsstruktur römischer Armeen während der Kaiserzeit, Freiburg 2003/2004. Das sollte als PDF zu finden sein. In vielen Punkten hat er mich überzeugt, aber vor allem ist dort einfach und für eine Dissertation sehr verständlich vieles nachzulesen, was sonst so einfach nicht zu finden ist. Und auch für den Wargamer, der sich seine Szenarien selbst zusammenstellt findet sich viel Brauchbares zur Zusammenstellung römischer Heere.

Als wichtigste und am besten zu lesende Quellen zum Thema für die, die sich nicht nur aus einem modernen Aufguss informieren wollen, sind zu nennen:

Caius Julius Caesar, Erinnerungen an den Gallischen Krieg und Erinnerungen an den Bürgerkrieg (mitsamt den Fortsetzungen anderer Autoren) ist zwar früher geschrieben, aber jeder höhere römische Offizier kannte es.

Publius Cornelius Tacitus:



  • Annalen (Die Feldzüge des Germanicus in Germanien)
  • Historien (Bürgerkrieg des Vierkaiserjahrs und Bataveraufstand)
  • Agricola (Feldzüge in Britannien; Der Autor war der Schwiegersohn der Agricola und will dessen Verdienste in Erinnerung bringen, beschreibt aber dazu auch die Feldzüge seit der Invasion des Claudius.)

Josephus Flavius (auch Flavius Josephus oder nach judäischem Namensbrauch, der oft bei Amerikanischen und Israelitischen Werken benutzt wird: Joseph ben Mathitjahu): Der jüdische Krieg. (66-73 n.Chr., samt Vorgeschichte) Der Autor war jüdischer Priester und General königlicher Abstammung, wurde gefangengenommen, kam zur Überzeugung, dass Vespasian der Messias ist und stellt die römische Überlegenheit dar, will aber auch den jüdischen Glauben verteidigen. Vespasian hat ihn adoptiert und sein Buch wurde auf kaiserliche Anordnung hin in jede öffentliche Bibliothek des Reichs aufgenommen. Josephus hatte dadurch Einblick in die Führung beider Seiten.

Die Quellen zur Varusschlacht sind sehr günstig zusammengefasst in dem Reclam-Heftchen Varus, Varus! Antike Texte zur Schlacht im Teutoburger Wald, Stuttgart 2008.

(Unparteiische Geschichtsschreibung gab es damals nicht. Darum ist es wichtig, zu berücksichtigen, was die Autoren jeweils wollten. Einen kurzen Einblick geben da schon die Wikipedia-Artikel zu ihnen, aber in der Regel gibt es in den Ausgaben auch einordnende Vorworte.)
Gruß

Riothamus

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28 mm: 21 Schafe, 1 Hund, 2 Zivilisten
Reiskörner: 400 Infanteristen v1.0 (7 Regimenter), davon v2.0: 268 Infanteristen (4 Regimenter)
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Taurec

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5

Freitag, 18. Mai 2018, 09:48

Ich versuch's mal mit dem zweiten Teil Deiner Frage:

The Foundry
Warlord Games
A&A Miniatures
Aventine Miniatures
1st Corps
...

T.
"Wer nichts weiß, muß alles glauben."

Riothamus

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6

Freitag, 18. Mai 2018, 10:11

Der Vorpost überschnitt sich mit dem Hvedrungers.

(Das genaue Datum der für die Auxilia wichtigsten Reform ist umstritten. Der späte Ansatz unter Vespasian hat den Nachteil, auf einem nicht aussagekräftigen Schluss zu beruhen: Vespasian lies die Lager in Stein ausbauen, wodurch die Strukturen der Einheiten eindeutig sichtbar werden. Man kann also nur sagen, dass diese Strukturen zu diesem Zeitpunkt eindeutig sichtbar werden, nicht, dass sie eingeführt wurden. Der frühe Ansatz (den ganz frühen Ansatz, dass es diese Einheiten schon seit der mittleren Republik oder seit deren Ende gab, was weitgehend auf einem Homonym beruht, spare ich mir hier mal) wäre Augustus. In der Tat muss es nach den Quellen schon zu diesem Zeitpunkt zumindest einige regulär römisch organisierte Hilfstruppen gegeben haben. Die Einheiten werden schlichtweg ab dieser Zeit als solche erwähnt. Aber Augustus und Agrippa haben eher den Stand vom Ende des Bürgerkriegs konserviert und nur zurechtgestutzt. Unter Claudius, ob nun auf ihn zurückgehend oder auf die Verwaltung wurden die Reformen des Augustus systematisiert und vieles vereinfacht. Daher ist das der traditionelle mittlere Ansatz hierfür. Ganz überzeugen kann kein Ansatz. Eine Mischung von Entwicklung und reformbedingten Entwicklungsstufen sind wohl nach menschlichem Ermessen am wahrscheinlichsten. Sicher ist, dass es unter Augustus, Tiberius, Claudius und Vespasian zu Reformen der Armee kam. Wie sie im einzelnen aussahen ist umstritten. Die Einzelheiten würden zu weit führen. Ein gutes Beispiel ist der Schienenpanzer (lorica segmantata): Ursprünglich ins späte 1. Jahrhundert datiert, wurde er aufgrund von Funden Claudius zugeschrieben. Dann frühestens der späten Zeit des Tiberius. Nach Funden in Kalkriese sind wir bei Augustus.)

Kommen wir zu den Herstellern:

Wargames Foundry imperiale Römerrange mit Reitern hier (modelliert von den Perry-Brüdern).

Warlord Games haben auch imperiale Römer. Ich kann die Seite heute nicht öffnen. Der IE warnt mich vor Spionagesoftware und lässt nicht mal einen Überbrückungsklick zu, dass muss also ernster sein. Die Reiter sind auch auf der Seite von Miniaturicum zu sehen. Auf der verlinkten Seite mit Schwert, das natürlich auch die mit Wurfspieß ausgerüsteten Reiter hatten und nach dem Umblättern mit Speer. Wie Hvedrunger schon sagte, kommt es nicht so sehr darauf an.

Wahrscheinlich gibt es weitere Hersteller, aber bei 28-mm-Römern kenne ich mich nicht so gut aus.

Edit: Als Bezugsquelle kann ich das verlinkte Miniaturicum empfehlen. Bei den von mir genannten Herstellern kannst du aber natürlich auch direkt bestellen.
Gruß

Riothamus

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FireHopper

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7

Freitag, 18. Mai 2018, 10:16

Das sund super Infos danke euch dafür .

Hatte mir überöegt die mit Auxiliary Cavalry von Aventine darzustellen .



https://aventineminiatures.co.uk/catalog…products_id/526
müsste dann doch eigentlich passen ?

Riothamus

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Freitag, 18. Mai 2018, 11:35

Wenn ich richtig sehe, haben die EIR83 sogar Speere und Köcher für Wurfspeere.

Du kannst sie nehmen, musst aber zu den Helmen Folgendes wissen:

Niederbieber bezieht sich auf den Helm. Der Typ Niederbieber hat sich im späten 2. Jh. entwickelt und wurde bis zur Wende zur Spätantike genutzt. Zeitlich nicht ganz passend und ist ein Infanteriehelm. Früheste Funde stammen aus der Zeit der Markomannenkriege. Bisher sind nur recht reich verzierte Helme als Kavalleriehelme identifiziert. Die Trajanssäule z.B. zeigt zwar wesentlich einfachere Helme, aber zum einen war die Säule einst bunt bemalt, zum anderen stimmen sie in der Form mit den so eingeordneten Fundstücken überein.

(Bei der Helmtypologie stehen sich 3 bis 4 konkurrierende Systeme gegenüber. An den Funddaten und den Unterscheidungen zwischen Kavallerie und Infanterie ändert das nichts. Früher war die Klassifizierung nach Robinson für die Infanteriehelme gängig. Aber die erschien Mitte der 70er Jahre und kann heute so nicht mehr überzeugen. Es scheint mir, dass sie die einfach für ihre Reiter herangezogen haben. )

Der Helm aus Heddernheim (Einzahl!) passt eher zu EIR, wenn du dich auf die ersten beiden Jahrhunderte konzentrierst. Du kannst aber auch mixen, da die jeweils vorkommenden Helmtypen in den Einheiten gemischt vorkamen. Es ist auch nachgewiesen, dass ältere Helme lange weitergetragen wurden und teils sogar der Helmmode angepasst wurden. Wieder eher Infanteriehelm, aber den Kavalleriehelmen schon ähnlicher. In dem Maßstab und mit richtiger Bemalung sehe ich da keine großen Probleme.

Bei den Niederbiber-Helmen der Figuren kann ich nicht sehen, wie groß die Wangenklappen sind. Wenn sie nicht zuviel vom Gesicht verdecken, kannst du den kreuzförmigen Verstärkungen mit Messer oder Feile zu Leibe rücken und so mit passender Bemalung Helme erhalten, die als Kavalleriehelme durchgehen. Details wären dann vielleicht etwas groß geraten, aber bei 28-mm-Minis ist das ja eine oft zu beobachtende Erscheinung.

Weitere Merkmale zur Datierung erkenne ich auf den kleinen Fotos leider nicht. Ich versuche mal, ob ich die heute Abend größer auf den Bildschirm bekomme.

Die Helme bei Foundry und Warlord sind eindeutig Reiterhelme der richtigen Zeit.

Apropos Zeit: Welche Zeit hast du im Auge? Das macht die Antworten einfacher.
Gruß

Riothamus

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Riothamus

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9

Freitag, 18. Mai 2018, 12:35

Mehr als tausend Worte: Trajanssäule.

Anklicken und bei der Commons-Ansicht nochmal anklicken, um es in voller Auflösung zu sehen.

Da ist zwar einiges der Sehgewohnheit der Stadtrömer angepasst, aber für die Helme und Reiter geht das schon.
Gruß

Riothamus

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Neidhart

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Freitag, 18. Mai 2018, 13:13

Ja, passt.
Mit Aventine hast du auch eine hervorragende Reihe ausgewählt, macht wirklich Spaß die Figuren zu bemalen.

Poliorketes

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Freitag, 18. Mai 2018, 13:23

Ergänzend zur Literaturliste:
Peter Connolly, Greece and Rome at War, ist auch zu empfehlen ( Der Autor hat auch die Wandbilder im römisch-germanischen Museum Mainz gemalt). Von ihm gibt es auch die römische Armee bei Tesloff, für ein Jugendbuch sehr informativ und ein Klassiker.
Außerdem Marcus Junkelmann, der hat ein zweibändiges Standardwerk zur römischen Reiterei geschrieben und ist die Rekonstruktionskoriphäe schlechthin.

Aber zur eigentliche Frage - in den meisten Regelwerken sind mit Equites Alares die römisch ausgerüsteten Reiter gemeint, für die Du ja schon Hersteller genannt bekommen hast. Die Hilfsvölker-Reiterei wird meist aus den entsprechenden Armeelisten gezogen.
Beim Aussteigen stolpert man schon mal über das Dach des nebenan geparkten Autos. Von Parkhäusern reden wir hier lieber nicht. Sagen wir, der Wendekreis ist groß. (Aus einem Test des Ford Ranger)

WCT

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12

Freitag, 18. Mai 2018, 14:00

Dafür haben diese Figuren den Vorteil, dass sie weder unter Augustus noch unter Marc Aurel gänzlich unpassend sind.
Naja Lorica Segmentata wäre für Augustus schon daneben.
The game [WHFB 8.Ed] is just like 40K,...- chicagoterrainfactory.wordpress.com

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FireHopper

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Freitag, 18. Mai 2018, 14:05

27 Bc - 193 AD

Riothamus

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Freitag, 18. Mai 2018, 14:32

Dafür haben diese Figuren den Vorteil, dass sie weder unter Augustus noch unter Marc Aurel gänzlich unpassend sind.
Naja Lorica Segmentata wäre für Augustus schon daneben.

In Kalkriese sehen sie das anders.

Zudem bezieht sich das Zitat auf Reiterfiguren aus der zweiten Hälfte des 1. Jh., die gar keine lorica segmentata trugen, die ich lediglich als Beispiel für die Unsicherheiten der Entwicklung angeführt habe.
Gruß

Riothamus

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Samstag, 19. Mai 2018, 12:36

Was haltet ihr denn von den warlord games Reitern

Hveðrungr

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Sonntag, 20. Mai 2018, 13:21

Warlord Games oder Foundry, oder selbst die alten Wargames Factory wenn Du die bekommst, alles gleich.
Wenn die Regeln "equites alares" als Reiterei mit dem was man als "römische" Ausrüstung ansieht definiert, dann wird das passen.
just. don't.

Pedivere

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Sonntag, 20. Mai 2018, 13:59

Jetzt bist Du schon soviel mit unnützer Information zugeschüttet worden, dann werd ich auch mal.

Aus meiner Efahrung gibt es so zwei Standard-Typen im Hobby (natürlich mit den entsprechenden Grautönen) - das erste Klischee ist der "Spieler", dem sind allzu ausführliche Exkurse in Hintergrund oder historischer Exegese schnurz, der will einfach nur mit bunten Püppchen spielen und orientiert sich an den Spielregeln. Für die Sorte kann ich nur empfehlen - nimm einfach das was die Hersteller auf die Packung geschrieben haben, da haben sich schon genug Leute die Birne drüber zerbrochen, und die meisten Mitspieler werden es als das was es ist erkennen. Das ist völlig egal wieviele Seiten wir Dir hier darüber schreiben, wenn Du das nicht selber recherchierst ist es nichtssagend.
Ich könnte mich jetzt auch Seiten lang mit @Riothamus über seinen Infodump heißtippen, der Nutzen für Dich wäre marginal.

Die andere Version ist der Knopfzähler, für den das halbe Hobby die historische Recherche ist und der vor lauter unstrukturierter Informationsacquise irgendwann der Mainstream Interpretation zuneigt. Viele Bücher über Geschichte lesen ersetzt jetzt nicht unbedingt das Studium eines altertumswissenschaftlichen Faches...
Die Leute sind im reenactment besser aufgehoben. Die Püppchen über die man Bescheid weiß hat sowieso keiner geknetet.

Die Wargamer die mir in den ganzen Jahrzehnten im Gedächtnis haften blieben sind i.d.R. welche die genug Wissen haben um eine informierte Interpretation im kreativen Sinne als Hobby zu betreiben, sowohl bei der Wahl der Spieregeln als auch bei der Wahl der Figuren und ihres Farbkleides. Aber das bin jetzt nur ich mit meinem Ansatz. Ich mag lieber Filme wie "Alexander" als Sandalenschinken. Ist viel Arbeit sich auch nur kritisch in eine Epoche einzuarbeiten.

Einen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen; Die Junkelmann Bücher haben schöne Bilder und mögen ein guter Einstieg sein. Marcus Junkelmann ist aber Historiker und ist Spezialist für das Militärwesen des 18.Jh. Er mag zwar in der deutschen Öffentlichkeit viel für das Interesse an der Epoche getan haben, nämlich das Römer Reenactment in Deutschland interessant zu machen, aber Gladiatoren Shows moderieren fällt in die gleiche Sparte....

Und die Trajanssäule taugt als Illustration zur Sachkunde des römischen Miltärwesens auch nur bedingt...
ach was!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Pedivere« (20. Mai 2018, 15:19)


Riothamus

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Sonntag, 20. Mai 2018, 17:19

Ja, die Trajanssäule taugt auch nur bedingt. Ich sprach daher speziell die Reiterhelme an, die ja mit den Funden übereinstimmen. Wer sich für Unterschiede zur Realität interessert, kann im Netz mal nach Fotos des Siegesmals von Adamklissi suchen. Schon das ist, insbesondere bei den Legionären aufschlussreich. In Rom wurde das Bildprogramm eben den Erwartungen der Römer angepasst.

Hätte ich nicht den Verdacht gehabt, dass soviel hier nicht gesucht ist, hätte ich auf Junkelmann verwiesen. An Connolly hatte ich in dem Moment ganz einfach nicht gedacht.

Natürlich kann man nur die Figuren nehmen, die es auch gibt. Aber wenn gefragt wird, ob Figuren passen und man sieht schon auf Armeslänge, dass etwas nicht stimmt, werde ich es schreiben. Und wenn Fischer, Connolly (Illustrator und Autodidakt), Barker, Junkelmann aus ganz verschiedenen Richtungen alle Blödsinn erzählen, fragt sich ob überhaupt irgendjemand in den Augen Pediveres Gnade findet. Und um die Fake-News richtigzustellen: Marcus Junkelmann hat durchaus Alte Geschichte studiert und jahrzehntelang zur Ausrüstung der römischen Legionen geforscht. Einem Archäologen mag es nicht passen, aber er ist ein anerkannter Wissenschaftler, der mit den Ergebnissen der Archäologie arbeitet. Diese -die Ergebnisse, nicht die Funde (die Ausnahme bestätigt die Regel)- zu interpretieren und auch zu kritisieren und natürlich auch beim Gesamtbild zu berücksichtigen gehört eindeutig auch zum Bereich des Historikers. Seit ihrem Erfinder (Delbrück) ebenfalls die Sachkritik und die 'experimentelle Archäologie', die natürlich auch von Archäologen betrieben werden soll. Aber gerade die Einbeziehung von Nicht-Fachleuten hat bei der experimentellen Archäologie schon manche Möglichkeit aufgezeigt - ich erinnere nur an dir römischen Schanzpfähle und ihre Verwendung.

Aber damit du beruhigt bist, ich habe in Erwartung solch kundiger Kritik vor dem Posten der Antworten diese anhand der Schriften von Thomas Fischer geprüft, dem nun wahrhaftig keiner mangelnde Qualifikation im Bereich der Archäologie vorwerfen kann.

Pedivere, wir haben hier, scheint es, den Typ Wargamer, der im Forum fragt. Für den WW2 bin ich weitgehend selbst so einer. Da kann ich recht unhöflich Namedropping von Herstellern betreiben oder ihm ein Bisschen mehr Informationen geben und auch für den Wargamer brauchbare Literatur nennen. Ich habe auch auf eine ganze Menge Forschungsprobleme und Unsicherheiten hingewiesen. Dass dabei auch meine eigene Ansicht genannt ist, dürfte selbstverständlich sein. Ich bin sicher, er wird ignorieren, was er nicht wissen will. Und wo abweichende Meinungen sind, wird er sich schon selbständig einer anschließen.

Aber zur Frage:

Warlord Games und Foundry sind, soweit ich sehe passend. Und wenn du ein Bisschen an den Helmen machst, dürfte auch deine erste Wahl gehen. Viele andere Details sind einfach zu klein, als dass sich da eine Diskussion lohnt. (Sonst wäre es recht sicher, bei allen Herstellern Dinge zu finden, die nicht passen.) Ich kann mich daran erinnern, dass im Tiny Soldiers Forum mal darüber diskutiert wurde, ob 15 mm Minis die richtige Form des Gladius haben. Wenn ich ein Modell baue, dann interessieren mich solche Kleinigkeiten. Aber bei Spielsteinen hört es bei mir auf, wenn ich die Minis nahe ans Auge halten muss, um es zu erkennen. Dass ich mich dann, wenn es geht, doch für das korrekte oder vermeintlich korrekte Knöpfchen entscheide - nun, ich kann nicht anders.

Du musst selbst entscheiden, wie weit du dabei gehen willst. Mir wären jene Aventine-Helme zuviel. Ich hätte irgendwie das Gefühl, Panzergrenadiere mit Pickelhaube aufzustellen. (Und da die Bundeswehr die neuerdings zur Panzertruppe zählt, hinkt der Vergleich nur ein kleines Bisschen...) Und zum Umbau wäre ich wahrscheinlich zu faul. Ich mag das Feilen nicht.
Gruß

Riothamus

Bemalte Miniaturen 2017:

28 mm: 21 Schafe, 1 Hund, 2 Zivilisten
Reiskörner: 400 Infanteristen v1.0 (7 Regimenter), davon v2.0: 268 Infanteristen (4 Regimenter)
1 Schneller Raumkreuzer Orion VIII Durchmesser 10 cm

Bemalzeit ab März 2017: 26 h

WCT

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19

Sonntag, 20. Mai 2018, 18:05

In Kalkriese sehen sie das anders.
Würde ich auch, wenn ich mein Geld mit Varus-Schlacht-Tourismus veridenen müsste :D
The game [WHFB 8.Ed] is just like 40K,...- chicagoterrainfactory.wordpress.com

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20

Sonntag, 20. Mai 2018, 18:42

Das Schwert ein wenig länger oder auf der anderen Seite und schon sind wir in einer anderen römischen Epoche. Die Details machen den Unterschied.