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Nobel

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1

Dienstag, 3. Januar 2012, 20:00

Anglo-Zulu War

Hi zusammen, nach einiger Abstinenz wende ich mich wieder dem historischen Tabletop zu und habe zusammen mit meinem Kompagnon den Anglo-Zulu War ins Auge gefasst.

Jetzt sind wir auf der Suche nach Regelsystemen und Figuren. Wir sind uns noch nicht ganz sicher was wir genau thematisieren wollen, also erst einmal ein paar Gedanken:

Rorke's Drift ergibt bestimmt ein nettes Skirmish-Szenario und lässt sich sicher mit 28mm sehr detailgenau aufbauen.

Auf der anderen Seite haben wir diese doch sehr schick aussehenden Figuren von Newline Designs in 20mm entdeckt. Wäre etwas größer als die klassischeren 15mm (stelle mir das so ähnlich 1/72 vor?). Leider habe ich Modelle der Mission bei erster Suche nur in 25/28 bzw. 15mm Maßstab entdeckt.

Isandlwana scheint durchaus für Einheitenbasiertes Spiel geeignet zu sein - etwas Namens The Sword and the Flame fiel mir beim ersten durchblättern des Internets in die Hände. Bei solchen Spielen würden wir zu 15mm tendieren wollen.

Fragen über Fragen und Ideen, die sich hoffentlich nach ausreichender Recherche zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Und wie immer sind wir über Meinungen und Hinweise dankbar.

DonVoss

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2

Dienstag, 3. Januar 2012, 20:27

Äh, und wo sind die Fragen?... :D

Rorke's Drift in 28mm, mit den neuen Plastik-Minis von Warlord bietet sich doch an... :)
Regeln gibts ne Menge: T&T, Legends-Verschnitt (auf Herr der Ringe Basis), vielleicht sogar This very Ground (zur Zeit mein Allheilmittel)...

DV

Nobel

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3

Dienstag, 3. Januar 2012, 20:53

Danke, die Fragen sind noch im Kopf ;)

Ich vermute die meisten werden sich nach intensivem Internet(Foren)studium klären.

Dementsprechend ist dieser Thread für mich vielleicht eher ein Fortschritts- und Sammlungsthread beim herangehen an das Thema.

Ich überfliege gerade die Buchliste von Osprey, die für mich immer die erste Anlaufstelle zu Truppen und Schlachten darstellte, ich erwäge einige aus diesen:

Zulu War, Rorkes Drift, Isandlwana, Zulu War, British Forces, Zulu

zu besorgen.

xothian

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4

Dienstag, 3. Januar 2012, 20:56

also wenn dich speziell rorkes drift interessiert solltest du dir dieses projekt mal anschauen ... auch mit hausgemachen regeln (und sicherlich billiger wenn man plastikfiguren von empress benutzt ;) ... die bauanleitung/plaene fuer die gebaeude ist wirklich spitze :)
http://www.matakishi.com/zuluwar1879.htm

ansonsten fuer zulu WAR und nicht nur einzelbasierte figuren kann ein kleinerer masstab schon vorteile haben
die newline figuren sehen so aus



die briten sehen so aus ... ich hab sie allerdings in canadier verwandelt ;)



freie regeln fuer groessere sachen gibts auch zuhauf .. wie zb http://gamerarchitect.blogspot.com/2012/…o-zulu-a2z.html

ciao chris

ps: weil ichs gerade nochmal lesen ... die newline zulu reihe ist 20mm (1/76) und etwas kleiner als die neuen figuren bzw 1/72
"I wish I was back in the jungle, where men are monkeys."
Capt. Spauldings African Adventures

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »xothian« (3. Januar 2012, 21:02)


Nobel

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5

Dienstag, 3. Januar 2012, 21:11

Wow, vielen Dank für die Bilder - die Figuren gefallen mir wirklich sehr und die Zulus sehen bedeutend besser aus, als man auf der Website erahnen kann.

Die Zulu Wars-Seite ist auch ein Quell von Inspiration - vielleicht nehme ich doch das Messer selbst in die Hand, was die Gebäude angeht...

Razgor

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6

Dienstag, 3. Januar 2012, 23:16

Interessanter Konflikt, viele schlecht bewaffnete Zulus gg. wenige modern bewaffnete Engländer.
Die einen rennen an und die andere bleiben stehen und schießen.

Ganz ehrlich ? Tabletopmäßig totlangweilig. 2-3 Spiele und dann wechselt ihr das Thema, weil keiner mehr Lust hat
weiter zu machen.

Ansonsten zu Rorkes Drift. Welches Größenverhältnis willst du machen ?
Das waren 139 Briten gg. rd. 4000 Zulus... d.h. bei einem Verhältnis von 1:10 bemalst du 14 Briten und 400 Zulus und natürlich
das ganze Gelände.

Oder vielleicht doch lieber Isandlwana ? Da kommst du mit Skirmish nicht weiter. Immerhin kämpften dort ca. 22.000 Zulus
gg. 1400 Briten einschl. Hilfstruppen. Und rein taktisch das langweiligste was Tabletop zu bieten hat...

Bitte nicht falsch verstehen, ich will dir das Thema nicht abspenstig machen, aber du solltest wissen, was zu erwarten ist :D

xothian

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7

Dienstag, 3. Januar 2012, 23:44

Zitat

Und rein taktisch das langweiligste was Tabletop zu bieten hat

es gibt immer wieder sehr interessante diskussionen unter colonial tabletop spielern warum zb. Sudan und Zulu weit mehr aufmerksamkeit und zupruch geniessen als andere konflikte die ein viel hoeheres spielpotential und taktische tiefe besitzen .. aber das ist wirklich ein thema fuer sich

es haengt jedoch voellig davon ab wie man ein scenario wie isandlwana angeht und mit welchen regeln man spielt
zudem sind die zulu kriege beileibe nicht nur isandlwana und rorkes drift ... ich hab mir fuer "mein" suedafrika projekt eine kleine campaign von 12 szenarios gebastelt, meist sogar aus historischem hintergrund

du hast sicherlich recht dass es totlangweilig ist die colonialtruppen ins square zu stellen und reihenweise mit "bananen" bewaffnete eingeborene ueber den haufen zu schiessen...
ABER es zwingt einen ja niemand dazu :)

ciao chris
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Nobel

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8

Dienstag, 3. Januar 2012, 23:46

Hoi, das ist mir auch schon durch den Kopf gegangen.

Auf der einen Seite ein Thema, dass uns seit langem so sehr packt, dass wir wieder mit Tabletop anfangen, aufder anderen Seite so etwas wie ein ungleicher Kampf mit zwei-vier Truppentypen.

Wir hoffen die spielerische Seite dadurch aufzuwerten, dass wir das Thema von mehreren Seiten und in mehreren Scales angehen. Bin nicht ganz sicher, aber vielleicht bringt eine gescheites Skirmish-Regelwerk einigen Mehrgewinn (haben wir noch nie versucht - also Skirmish). Denke man kann ja auch andere Szenarios und mehr als zwei Schlachten anspielen.

Und wenn wir dann noch die alten Sky Galleons auspacken, können wir die Figuren weiterverwenden :D

Momentan ist es vor allem ein Modellbauprojekt um Abende und Wochenenden zu füllen und etwas um den Kopf mal aus der Arbeit zu kriegen. Und die Gelegenheit irgendwann mal wieder die Würfel zu schwingen...

Alles in allem bin ich gespannt wieviel Abwechslung in der Geschichte steckt.


Mengenmäßig bin ich noch unentschieden. Ich würde erst mal Regelwerke sichten und dann die Basierungsvorschläge irgendwie auf "optisch beeindruckend" anpassen wollen. Also lieber mehr als weniger Figuren. Ich habe vorhin eine Seite gefunden, wo die Briten in einem kleineren, die Zulus in größerem Verhältnis umgesetzt wurden.

Rorke's Drift würde ich mir so mit an die 30 Briten und vielleicht 200 Zulu-Figuren vorstellen (also etwa 1:5 gegenüber 1:20).

Isandlwana - tja, bei Einheitenbases schwer zu sagen - 100 Briten (1:15) und 500 Zulus (1:30) vielleicht?

Wäh, gegen 1.000 Figuren anmalen, aber Zulus lassen sich sicher gut tunken...

xothian

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Dienstag, 3. Januar 2012, 23:52

Zitat

Ich habe vorhin eine Seite gefunden, wo die Briten in einem kleineren, die Zulus in größerem Verhältnis umgesetzt wurden.

genau dass was ich selber auch mache ...
das ist eine sehr gute sache bei colonial games und kann auch mit der "groundscale" bzw basegroesse schoen ausgeglichen werden
hier gibt noch einen anderen sweetwater thread zu zulu wars
http://www.sweetwater-forum.de/index.php…d&threadID=8931

ciao chris

Zitat

Und wenn wir dann noch die alten Sky Galleons auspacken

sehr klasse! :thumbsup: :applaus: ab auf dem mars !! :neo:
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vodnik

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10

Mittwoch, 4. Januar 2012, 08:30

...es tut fast ein Bisschen weh, wenn Deutschsprachigen zu Agrika erst Rorks Drift einfällt, nicht etwa Kamerun oder Namibua ;( aber egal, um in Agrika TT zu spielen, muss man sich erst 'mal einlesen. Da kommt man an Chris Peers nicht vorbei.The African Warsgehört da sicher zur Pflichtlektüre.
http://www.northstarfigures.com/prod.php?prod=194 Regeln mit einem starken Hauch von Tontaubenschiessen
http://www.fanaticus.org/DBA/periodadapt…-Colonials3.pdf HOTT in den Kolonien.
...aber da gibt's noch mehr :suchend:
...DBX-Regeln zum 'Runterladen: DBA2:2 + so... noch mehr: R19 fur's 19. Jahrhundert + andere Regeln...

Frank Becker

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Mittwoch, 4. Januar 2012, 09:28

Die Newline Sachen sehen wirklich gut aus. Die Newline Antike Figuren habe ich auch schon mit 1/72 Plastikfiguren gemischt. Das sollte eigentlich ungefähr passen. Thematisch sind Kolonialkriege für mich immer sehr interessant. Die Mischung aus europäischen Abenteurern / Händler / Truppen, extremen Klimaverhältnissen, exotischer Tier- und Pflanzenwelt, grandioser Landschaft und den vielfältigen Volksgruppen, lassen das Thema niemals langweilig werden. Gerade die ungleichen Armeen führen zu spannenden Spielen. Man muss auch nicht immer 1000 Zulus gegen 20 Briten aufstellen, damit es ausgewogen wird. Das wird eher durch das Regelwerk, Gelände und Szenario bestimmt. Das hast du also selbst in der Hand. Wichtig ist vor allem ein gutes Szenario und das muss nicht immer einem historischen Ereignis folgen. Gerade beim Thema Zulu-Krieg würde ich die Briten als aktiven Part im Szenario verwenden. Z.B. Truppen greifen ein Dorf an oder versuchen einen Berg mit versteckten Zulus zu stürmen. Eine andere Möglichkeit: Truppen müssen einen Fluss überqueren, ein Erkundungstrupp oder eine Wagenkolonne wird angegriffen usw. Ein passendes Regelwerk zu finden wird schon schwieriger. Da muss man sich schon mal entscheiden, ob man einzeln basierte Figuren oder Elemente verwenden will. Vorschläge für Regelwerke wurde hier ja schon gemacht.

Nobel

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12

Wednesday, 4. January 2012, 19:24

...es tut fast ein Bisschen weh, wenn Deutschsprachigen zu Agrika erst Rorks Drift einfällt, nicht etwa Kamerun oder Namibua ;( ...
Zur Entschädigung, wenn man mir eine 15 Rupien Tabora mit ausreichendem Zertifikat anbietet, schlage ich sofort zu ;)


Und wie Frank schreibt - genau solche Szenarien schweben mir auch vor, und deshalb will ich auch Teile meiner Figuren einzelbasiert haben. Die Balance ist denke ich dann zweitrangig, Spiel mit unausgewogenen Seiten kann auch seinen Reiz haben wenn es gilt ein Missionsziel zu erledigen. Benötigt natürlich derbe Gelände... Wobei es da bei mir hapert - soviel Platz hab ich in Frankfurt nicht. Am liebsten wäre mir, wenn ich 2x3m bebauen könnte, aber dann passt das Bett hier nicht mehr rein :D

Nobel

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Wednesday, 4. January 2012, 20:51

Lose Blattsammlung:

Literatursichtung

Ein paar Probefiguren bei Newline bestellen - Einzelbasierung geht ja auch ohne Regelwerksentscheidung

Gelände - 1/72 ist zu groß?

Das hier sieht ja nett aus:

MAJA Models, aber was ist Gießkeramik? Wenn das vorbemalt kommt kann man immer noch übergrundieren und neu bemalen...

Bäume, das leidige Thema, was wächst denn da so?

Ich glaube die Einheitenbasierung könnte auch in 10mm stattfinden: Inspiration

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Nobel« (5. January 2012, 12:47)


Razgor

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Wednesday, 4. January 2012, 22:01

Hier gibt es noch einige interessante Artikel, am besten downloaden:

http://wargamesfactory.com/Default.aspx?…archResults.htm

z.B.den hier: http://wargamesfactory.com/announcements…-mick-farnworth

Echte Bilder:
http://www.36regimentra.org.uk/ZuluWar1879/

Noch mehr Infos:
http://britishbattles.com/zulu-war/rorkes-drift.htm

Musst ein wenig googeln, dass Netz ist voll mit englischer Literatur über den Zulu-Krieg.
Unzählige Bücher wurden von den Briten darüber geschrieben.

Kongderking

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Friday, 6. January 2012, 15:17

Gehört zwar nur bedingt hier hin stelle aber einfach hier mal die frage: Die Briten modelle für die AZW kann man doch theoretisch auch für den sudan Konflikt nehmen oder?

Nobel

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Friday, 6. January 2012, 15:59

Hier ist ein schicker Artikel über die Uniformfarben im Sudan: Grau, Khaki und wenig Rot

Ich habe bisher den Eindruck dass im Sudan vermehrt Khaki getragen wurde und der Zulu War der letzte in Rot war, allerdings gab es da sicher Übergänge (und noch mehr Schauplätze als Südafrika und den Sudan ;) )

Irgendwann kamen auch diese Gamaschen, aber da kennen sich andere besser aus...

Kongderking

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Friday, 6. January 2012, 16:37

Bemaltechnisch stimmt es aber von den Modellen her müsste es ja keine großen Unterschiede geben zwischen AZW und Sudan?

Nobel

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18

Sunday, 8. January 2012, 16:16

Unser Fahrplan lautet:

1. Bemalen von Probefiguren, erst einmal 20mm Newline Designs und 10mm Pendraken Miniatures. Wenn uns letztere ausreichen könnten wir darüber günstig den Figurenbedarf für größere Szenarien decken.

Für Regeln schauen wir uns "In the heart of Africa"/"Death in the dark continent" und "The sword and the flame" an.

2. Bau einer kleinen Rorke's Drift Dioramaplatte, hauptsächlich um wieder Geländebau zu üben und ein paar Ideen auszuprobieren... Modular, so dass wir die Teile in eine ernsthafte Szenarioplatte übernehmen können.

3. Bau einer mittelgroßen Rorke's Drift Szenarioplatte

4. Bau einer großen Szenarioplatte

Bin ja froh, wenn wir es überhaupt zu 3. schaffen :P

Desweitern sind wir am überlegen, ob man vielleicht die Spiele Rorke's Drift und Victoria Cross für Ideen auschlachten könnte.

Ich muss zuerst meine Werkzeuge, Farben und Geländebauvorräte upgraden. Der traurige Rest der zwei Umzüge überlebt hat ist doch sehr klein :(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Nobel« (8. January 2012, 22:25)


Nobel

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19

Sunday, 8. January 2012, 16:30

Bemaltechnisch stimmt es aber von den Modellen her müsste es ja keine großen Unterschiede geben zwischen AZW und Sudan?

Naja, Pith Helmet - check, Rifle - check. Geht.

Ich selbst würde nicht ausschließlich dieselben Figuren benutzen, aber mich würde es nicht stören, wenn jemand den Sudan komplett in Rot spielt.

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Sunday, 8. January 2012, 17:09

sehr feines Projekt. Zulu ist im Grunde auch mein erstes Projekt in der Kolonialzeit. "Wir" haben uns einmal das RD-Set gekauft und sind auch am Überlegen welches Regelwerk man spielen kann/soll. Ist nicht so leicht. Um aber einmal einem Problem aus dem Weg gehen werden wir EInzelbasieren und je nach Bedarf die einzelbasierten Minis auf Multibases stellen (ähnlich halt die Herr der Ringe Minis bei "Ringkrieg" auf multibases gestellt werden falls das jemand kennt), damit bleiben wir zumindest flexibel.
cheers
tom